Google scannt Bücher der Österreichischen Nationalbibliothek

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Wie heise.de berichtet, werden in den nächsten Jahren 400.000 Bücher der ÖNB in Bayern gescannt. Alle Werke sind urheberrechtsfrei und entstammen einem Zeitraum zwischen dem 14. und 19 Jahrhundert. Nach dem Scan werden die Bücher als durchsuchbarer Volltext zur Verfügung stehen. Nur besonders empfindliche Werke sollen vom Scan ausgenommen werden.

Während Google die Digitalisierungskosten von insgesamt ca. 30 Millionen Euro trägt, sorgt die ÖNB für die Vorbereitung und Bereitstellung der Bücher. Zu finden werden die Werke später dann sowohl bei Google Books als auch auf der Webseite der ÖNB sein. Wissenschaftler erhoffen sich heise zufolge neue Erkenntnisse dank der leichten Durchsuchbarkeit. Laut eigenen Angaben zählt die ÖNB weltweit zu den fünf wichtigsten Sammlungen.

Während gleichzeitig unter dem Begriff ANNO ein Projekt zur digitalen Erfassung von Zeitungen läuft, hat die Bibliothek bereits 300.000 Bilder gescannt.

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