Google will in den Spielemarkt - mit Zynga?

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Zunächst ist da eine Finanzspritze für Zynga, von der golem.de berichtet. Eine Summe zwischen 100 und 200 Millionen soll Google an den Browserspielehersteller übertragen haben. Womöglich möchte Google auf diese Weise einen Fuß in den Spielesektor bekommen. Ganz nebenbei könnte Google so auch das Angebot für sein Bezahlsystem Google Checkout erweitern und dem Konkurrenten Pay Pal, über den die Bezahlung von Bezahlinhalten derzeit läuft, ein Schnippchen schlagen. Zumindest in Deutschland tut sich Google Checkout schon deswegen schwer, weil hierfür eine Kreditkarte benötigt wird, die hierzulande nicht sonderlich verbreitet ist.

Desweiteren sucht Google derzeit nach einem Produktmanager, der die Gamesparte anführen soll. Seine Aufgabe wird es sein, eine Strategie für ein kommerzielles Spielangebot zu entwickeln und aufzubauen. Dazu soll er die Marktmöglichkeiten ausloten und auch Partnerschaften mit bestehenden Angeboten eingehen, um das Google-Angebot zu vergrößern.

Google scheint also noch ganz am Anfang zu stehen. Vielleicht ergibt sich hier auch eine Chance, seinen eher wenig erfolgreichen Bereich der Social Networks zu beleben. Allerdings hätte man Zynga nicht exklusiv. Nach Facebook erscheinen Farmville und Co. auch für Yahoo, auch eine Partnerschaft mit MySpace steht im Raum.

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