Googles URL-Kürzer Goo.gl jetzt sogar mit QR-Code-Funktion

“Link-Kürzer” oder “URL-Shortener” wie bit.ly oder TinyURL gibts wie Sand am Meer. Nun bekommen sie auch noch Konkurrenz von Google. Der Suchmaschinen-Riese ist nämlich mit dem Dienst Goo.gl an den Start gegangen. Das Besondere an Goo.gl: Neben dem Kürzen von URLs und umfangreichen Statistiken lassen sich auch auf einfachste Weise QR-Codes erstellen.

Goo.gl URL Shortener

Vorher nur in die Google Toolbar und den RSS-Dienst Feedburner eingebunden, wird Google’s URL-Shortener nun auch als eigenständige Website der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Gibt man bei Goo.gl eine URL ein, wird diese gekürzt und in eine neue URL, bestehend aus goo.gl und einer kurzen Endung, umgewandelt. Zu den URLs gibts auch umfangreiche Statistiken (Klickrate, Referrer und weitere Infos zu den Besuchern, z.B. aus welchen Browsern die Klicks erfolgten). Dafür muss man sich in seinen Google Account einloggen.

QR-Codes

Eine nette Zusatz-Funktion sind die QR-Codes zu den URLs. Diese kann man entweder in den Statistiken einsehen, oder durch Hinzufügen von .qr zur gekürzten URL erzeugen. Nimmt man nun sein Smartphone mit QR-App und scannt diesen Code, wird man direkt zur entsprechenden URL geleitet und spart sich das mühsame Eintippen. Fürs iPhone gibts dafür z.B. die kostenlose App und für Android den Barcode Scanner.

Goo.gl Add-on

Übrigens gibt es für Google Chrome-Nutzer den Goo.gl-Dienst auch als praktisches Add-on. Hiermit lassen sich URLs per Klick direkt im Browser kürzen und bei Twitter, Facebook & Co. einfügen.

Download goo.gl URL shortener (Windows) (Mac)
Google Chrome Erweiterung

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