Großbritannien: Regierung lässt iPhone-Apps entwickeln

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Unter den Apps seien eine iPhone-App für das Arbeitsamt, mit der man über das Smartphone nach Jobs in England, Schottland und Wales suchen kann (/Bild). Eine andere solle ihre Nutzer dabei unterstützen, mit dem Rauchen aufzuhören. Nicht ganz so sinnvoll dürfte die App sein, mit der Nutzern gezeigt wird, wie man einen Autoreifen wechselt.

Jede dieser Apps habe 10.000 bis 40.000 Britische Pfund gekostet, ergab eine FOI (Freedom of Information)-Anfrage an das Innenministerium. Bei einigen Apps verweigerte das britische Innenministerium jedoch Auskunft über die Entwicklungskosten – "aus Sicherheitsgründen".

Mittlerweila hat die britische Regierung das Programm für iPhone-Apps im Zuge der Sparmaßnahmen eingestellt.

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