Palm-Fans können aufatmen. Wie engadget aufklärt, hat sich der HP-Chef Mark Hurd nur ungeschickt ausgedrückt. In einem Interview mit Analysten hat er folgendes Statement abgegben: „Wir haben  Palm nicht für unser Smartphone-Geschäft gekauft.“ Das hat umgehend für Verwirrung gesorgt.

Gemeint war eigentlich, dass Palm das Betriebssystem WebOS auch auf Tablet-PCs, Drucker und andere Kleingeräte bringen möchte.

Engadget hat HPs Richtigstellung veröffentlicht:
Derzeit gibt es auf dem Markt eine Reihe von miteinander verbundenen Geräten, darunter Tablet-PCs, Drucker und natürlich Smartphones. Wir glauben, dass WebOS das Rückgrat für viele Geräte von HP mit kleinem Form-Faktor werden kann. Wir hoffen, dass wir die Spuren, die WebOS auf dem Markt hinterlässt, über den Smartphone-Markt hinaus ausweiten können.

Es steht also zu erwarten, dass HP noch im Laufe des Jahres erste Smartphones mit Palm OS vorstellt. Und ein paar weitere Geräte.

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