HP Omni Pro 110: Günstiger All-in-One-PC

Holger Blessenohl

All-in-One-PCs oder AIO, wie es abgekürzt heißt, sind einer der wichtigsten Trends bei Computern. Der deutsche Acer-Chef Stefan Engel hat in seiner Keynote zur CeBIT prognostiziert, dass bis zum Jahr 2015 50% aller Desktop-PCs AIOs sein werden. HP hat jetzt mit dem Omni Pro 110 einen besonders günstigen All-in-One vorgestellt.

Der in erster Linie als Büro-Rechner gedachte Computer hat ein 20“ großes mattes Display, den Intel G41 Express Chipsatz, eine bis zu 1 TB große und 7200 U/min schnelle Festplatte und 4 GB RAM. Je nach persönlichen Vorlieben bzw. finanziellen Möglichkeiten kann HPs Omni Pro mit einem Intel Celeron Dual-Core, einem Pentium Dual-Core oder einem Core 2 Duo-Prozessor geordert werden, auch beim Betriebssystem kann zwischen verschiedenen Windows 7-Varianten bis hin zu RedFlag Linux oder Free DOS gewählt werden. Intel liefert auch den Grafik-Chipsatz Media Accelerator X4500. Da AIO-Rechner komplett geliefert werden, sind auch Webcam, Lautsprecher und Mikrofon bereits im Gehäuse verbaut, Tastatur und Maus werden ebenfalls mitgeliefert. Auch für einen DVD-Brenner hat der Platz noch gereicht. HPs Omni Pro benötigt auf dem Schreibtisch ca. 41 x 51 x 22 cm und wiegt 7,6 kg.

Auf HPs Website wird für den Omni Pro noch kein Preis genannt, Engadget hat aber schon erfahren, wie teuer der Spaß wird. Ab 639 US-Dollar ist man in den USA dabei. Wann HPs AIO-PCs in den Handel kommen, hat Hewlett-Packard noch nicht verraten, auf HPs Website wird aber ein baldiger Start versprochen.

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