Kim Dotcom – Fünf Dinge des Superschurken, von denen noch nicht mal das FBI wusste

von

Normalerweise ist das amerikanische FBI bei laufenden Ermittlungen ja eher verschwiegen, daher hat Kim Dotcom (auch bekannt unter seinem Alias Kim Schmitz), der deutsche Gründer von Megaupload, der bösesten Website aller Zeiten, vergangenen Mittwoch mal ein paar Ermittlungsergebnisse ausgetwittert.

Demnach hatte das FBI die neuseeländische Polizei vor der Verhaftung gewarnt, dass Dotcom ein Gerät besitzt, mit dem er weltweit Server löschen konnte. Ein klassisches Beispiel, das zeigt, wie schlecht informiert das FBI bei seinen Verhaftungen vorgeht, denn dieses Gerät ist natürlich nur die Spitze des Eisbergs. In Wirklichkeit hatte Kim Dotcom noch viel gefährlichere Dinge in seinem Besitz. Lesen Sie exklusiv bei Winload, welche geheimen Gadgets der Schrecken der Urheber in seiner neuseeländischen Festung sonst noch so gesammelt hatte.

  1. Ein atomgetriebenes Auto, das blitzschnell die Nummernschilder wechseln konnte, um eventuelle Verfolger abzuschütteln. Zur Auswahl standen dem Bösewicht dabei zum Beispiel die Kennzeichen „MAFIA“, „HACKER“ oder „GUILTY“.
  2. Kim Dotcom war im Besitz des originalen Laserschwerts, mit dem Darth Vader seinem eigenen Sohn Luke Skywalker die rechte Hand abgeschlagen hat.
  3. Der Megaupload-Gründer war auch im Besitz zweier Pillen (Rot und Blau). Mit der roten Pille konnte Kim Dotcom seinen massigen Körper jederzeit in einen elektronischen Datenstrom verwandeln und einfach durch die nächstbeste Internet-Leitung flüchten, mit der blauen Pille konnte er seinen Körper später wieder rematerialisieren.
  4. Kim Dotcom hatte in seiner Festung eine riesige dampfgetriebene Maschine, mit der er unliebsame Konkurrenten im Internet mit kritischer Berichterstattung und beleidigenden Kommentaren vernichten konnte. Den sogenannten Shitstorm-Blaster hatten hunderte nordkoreanische und iranische Atom-Ingenieure in jahrelanger Arbeit für das böse Superhirn entwickelt. Der größte Teil der Maschine war unterirdisch und hatte zum Zeitpunkt der Verhaftung bereits gewaltige Teile Neuseelands untertunnelt.
  5. Und nicht zuletzt, direkt auf dem Schreibtisch von CEO Kim Dotcom: Der berühmte rote Knopf, mit dem der Superschurke jederzeit das Internet hätte ausschalten können. Zum Glück hat das FBI die Welt in buchstäblich letzter Sekunde noch einmal gerettet.

Sie wollen nicht nur über Superschurken lesen, sondern selber einer werden? Dann installieren Sie sich noch heute diesen Downloader und laden Sie völlig illegal YouTube-Videos runter:

YouTube Downloader kostenlos downloaden
Total illegal Videos von YouTube runterladen


Kommentare zu diesem Artikel

Neue Artikel von GIGA SOFTWARE

Anzeige
GIGA Marktplatz