iPad: Medien fordern Flash-Unterstützung

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Eine solche Neuformatierung wäre teuer und lohne sich nicht, weil Flash das Web dominiere, argumentieren sie. Das berichtet die New York Post. Obwohl das iPad ein Erfolgsprodukt ist und die Verlage sich neue Vertriebswege versprechen, gehen die Medienunternehmen auf Konfrontation. Sie sagen, dass das iPad nicht das einzige Tablet auf dem Markt sei. Ähnliche Touchscreen-Tablet-Geräte kommen von Dell und Hewlett-Packard. Außerdem stehe Google TV in den Startlöchern. Dort seien Videos aus dem Internet ebenfalls abrufbar

Jobs hat sich wiederholt gegen Flash ausgesprochen. Sein Argument: Die Video-Software sei für seine Geräte ungeeignet. Stattdessen favorisiert er HTML5 für die Videobetrachtung. Adob dürfte sich dagegen über die Schützenhilfe freuen.  Das Unternehmen hat jüngst den Adobe Flash Player 10.0.2 vorgestellt..

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