Nikon Coolpix L-Serie: Günstige L23 und zoomstarke L120

Shu On Kwok

Nikon hat heute eine ganze Armada neuer Coolpix-Kompaktkameras aus den Entwicklungsstudios entlassen, darunter die zwei hier vorgestellten Kompaktkameras aus Nikons Coolpix L-Serie. Trotz des ähnlichen Namens unterscheiden sich die beiden Knipsen aber erheblich.

Die Nikon Coolpix L23 ist eine billige kleine Einsteiger-Knipse, die ab Ende Februar für 79,- € in den Läden stehen wird. Fünf verschiedene Farben von bunt bis schwarz und eine Reihe von Motivautomatiken, die dem Fotografen alle Arbeit außer dem Drücken des Auslösers abnehmen, verweisen auf Fotoneulinge als Zielgruppe. Die Coolpix L23 hat eine Auflösung von 10 MP, einen 5-fach Zoom und ein 6,7 cm großes LCD-Display. Für gelungene Porträts soll ein Smart-Porträt-System, bestehend aus einer Lächelautomatik und einem Haut-Weichzeichner, sorgen. Lobenswert ist in jedem Fall Nikons Entscheidung als Akku 2 normale AA-Batterien bzw. –Akkus einzusetzen, die man im Notfall jederzeit nachkaufen kann.

Ein völlig anderes Kaliber ist die Coolpix L120 (abgebildet), die ein 25 mm-Weitwinkel-Objektiv mit einem extremen 21-fachen Zoom kombiniert, was dann einer Brennweite von 25-525 mm entspricht. Die Brennweite kann sogar über einen Schalter an der Seite der L120 stufenlos verstellt werden, auch das ist eine sinnvolle und gute Idee von Nikon. Der gesamte Zoom steht zudem auch beim Filmen von 720p-HD-Videos mit Stereoton zur Verfügung. Für die Filmwiedergabe hat die L120 einen HDMI-Anschluss. Nikon verspricht verwacklungsfreie Bilder dank eines 4-fachen Verwacklungsschutzes, der aber nicht weiter beschrieben wird. Auch die Coolpix L120 wird unkompliziert mit AA-Batterien oder –Akkus betrieben. Ab Ende Februar wird sie in den Farbvarianten Rot und Schwarz für 269,- € erhältlich sein.

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