Grafikkarten: NVidias Multi-Monitor-System verzögert sich, ATI bringt Eyefinity Demo-Seite

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„3D Vision Surround“ und „ATI Eyefinity“ sind spezielle Gerätetreiber für Multi-Monitor-Systeme. Diese geben dem System vor, mehrere Monitore seien ein einzelner mit besonders breiter Auflösung. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise DirectX-Anwendungen und -Spiele mit einem erheblich breiteren Sichtfeld ausführen.

ATIs Eyefinity-Technik wurde bereits direkt bei Veröffentlichuing der Radeon HD5000-Serie unterstützt, NVidia lässt mit 3D Vision Surround weiter auf sich warten, obwohl die Hardware mittllerweile bereitsteht. Ursprünglich sollte der Treiber bereits im April erscheinen, nun wurde als Veröffentlichungstermin Ende Juni ausgegeben. Dies dürfte eine weitere Enttäuschung für viele leidenschaftliche NVidia-Fans sein, nachdem bereits die GTX400-Serie der Geforce in puncto Leistung zwar gut, aber nicht wie erhofft revolutionär war.

Indes stellt Konkurrent ATI das ATI Eyefinity Experience Tool vor, mit dem sich die Vorteile eines 3-Monitor-Setups demonstrieren lassen. Es werden Spielszenen aus beliebten Games wie Battlefield Bad Company 2, Dragon Age und Dirt 2 gezeigt, dabei kann man zwischen einer Drei-Monitor-Anzeige und der herkömmlichen Darstellung auf einem Monitor umschalten.


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