Oracle wegen Betrug an US-Regierung angeklagt

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Laut The Register habe sich ein Mitarbeiter von Oracle an die Behörden gewandt, um über die Missstände aufzuklären. Das US-Gesetz "False Claims Act" erlaubt es Mitarbeitern, sich an die Behörden zu wenden, wenn der Verdacht besteht, die Regierung werde vom Arbeitgeber behoben.

Und dies ist laut dem US-Justizministerium der Fall. Vorgeworfen wird Oracle, der Regierung gegenüber Rabatte nicht eingeräumt zu haben, die anderen Kunden zuteil wurden. Die Verhandlungen liefen jedoch unter "General Serval Administration Multiple Award Schedule (MAS)". Dies ist eine Gesetzgebung, die Unternehmen verpflichtet, der Regierung stets das beste verfügbare Angebot zu machen. Dadurch sollen Regierungsvertreter Beschaffungen erledigen können, ohne in langwierige Verhandlungen treten zu müssen.

Der Mitarbeiter, ein Verhandlungsspezialist, der seit 1997 dem Konzern angehört, hat die Vorwürfe bereits 2007 geäußert. Als sich das Justizministerium im April diesen Jahres anschloss und Klage einreichte, wurde die Angelegenheit öffentlich.

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