Planetside 2: Spannende Schlachten mit Hunderten Spielern

Martin Maciej

Die Spieleindustrie lässt sich immer wieder etwas Neues einfallen, um Spieler bei der Stange zu halten. Auf verschiedenen Messen werden die Neuheiten in regelmäßigen Abständen der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Manchmal gelingt sogar ein großer Wurf wie jetzt ganz aktuell mit PlanetSide 2.

Planetside 2: Spannende Schlachten mit Hunderten Spielern

Das Spiel versammelt Hunderte Spieler gleichzeitig in virtuellen Räumen und stellt sie vor große Herausforderungen: In spannenden Schlachten müssen Stellungen erobert und Stützpunkte gesichert werden. Jeder Spieler übernimmt bestimmte Aufgaben und bringt seine Talente an den richtigen Stellen ein, um die eigene Gruppe zum Sieg zu führen. Da gibt es Panzerfahrer und Schützen genauso wie Sanitäter, die Leben retten können. Es handelt sich also keineswegs um ein reines Actionspiel, sondern es trägt auch Elemente eines Strategie-Games in sich. Das Spiel liegt damit voll im Trend, denn viele Anwender wünschen sich Spiele, die auch zum Nachdenken anregen.

Eine Aufgabe wählen und ins Spiel starten

Wer neu bei Planetside 2 im Herzen des Auraxis einsteigen will, muss sich gleich zu Beginn für eine Aufgabe entscheiden, um die er sich fortan kümmern wird. Sechs verschiedene Infanterieklassen stehen zur Auswahl. Man kann Präzisionsschütze oder Ingenieur werden, sich dem Sanitätsdienst anschließen oder am Steuer eines Panzers Platz nehmen. Wer den Feind lieber aus der Luft bekämpfen will, entscheidet sich für einen Job als Pilot im Kampfflugzeug. Und natürlich werden auch Spieler gebraucht, die sich um die Truppentransporte kümmern. Bei Planetside 2 herrscht von der ersten Sekunde an Hochspannung. Deshalb muss auch jeder neue Mitstreiter seine Rolle beim Eintritt ins Spiel schon kennen. Für ein gemütliches Kennenlernen bleibt inmitten der hitzigen Gefechte definitiv keine Zeit.

Durch gute Zusammenarbeit die Stützpunkte einnehmen

Das vorrangige Ziel besteht darin, feindliche Stellungen einzunehmen. Dazu müssen die Bewacher ausgeschaltet und die um den Stützpunkt verteilten Kontrollpunkte eingenommen werden. Gefragt sind nun viel taktisches Verständnis und eine möglichst gute Zusammenarbeit der einzelnen Mitglieder einer Kampfgruppe. Denn nur wer genügend strategisch wichtige Punkte unter seine Kontrolle bringt, kann einen kompletten Stützpunkt einnehmen. Zum besonderen Reiz des Spiels trägt bei, dass jeder einzelne Teilnehmer mit zunehmender Kampferfahrung immer besser wird. Wer viel und oft spielt und sich dabei geschickt anstellt, der sammelt Erfahrungspunkte. Der Clou: Je mehr Punkte ein getöteter Gegner hatte, desto mehr Zähler gehen auf den erfolgreichen Schützen über. Das führt natürlich dazu, dass die erfahrensten und erfolgreichsten Spieler besonders ins Visier der Gegner geraten. Diese Jagd verleiht dem Spiel zusätzliche Würze.

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