Samsung Kamera im Test: Was taugt die Samsung PL200

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Für Digitalkameras kann man 2000 € oder 100 € ausgeben. Klar ist, dass derjenige mehr bekommt, der mehr in seine Fotoausrüstung investiert. Aber wieviel kann man noch erwarten, wenn man nur ganz ganz wenig Geld ausgeben will. Chip hat die Samsung PL200 getestet.

Samsungs Einsteiger-Kompaktkamera PL200 gibt es bereits für etwas über 100 €, dennoch bietet die Knipse mit einem optischen 7-fach Zoom, 14 Megapixeln, Bildstabilisator und HD-Video schon vieles von dem, was eigentlich erst in den höheren Preisklassen kommt. Lohnt sich der Kauf?

An Fotoprofis richtet sich Samsungs PL200 selbstverständlich nicht. Das merkt man schon daran, dass es keine manuellen Einstellungsmöglichkeiten gibt. Dennoch konnten die Motivautomatiken Chip überzeugen – zumindest bei Tageslicht und guten Bedingungen. Wurde das Licht weniger, ging die hohe Auflösung wegen des harten Rauschfilters rasch nach unten. Bemängelt wurden auch eine etwas zu starke Verzeichnung bei der Standardbrennweite von 35 mm und die Auslöseverzögerung von 0,57 Sekunden bei Tageslicht.

Gut gefallen hat Chip-Tester Thomas Probst hingegen die Möglichkeit, beim HD-Filmen sowohl auf den optischen Zoom zugreifen zu können als auch auf einen kontinuierlichen Autofokus. Als Fazit rät der Autor nicht vom Kauf ab, gibt aber zu bedenken, dass die Bildqualität nur bei Tageslicht wirklich gut sei und die lange Auslöseverzögerung für Schnappschüsse ungeeignet sei.

Via Chip.de


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