Skype To Go: Relaunch des geräteunabhängigen Dienstes

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Mit einem Relaunch wird Skype To Go endlich benutzerfreundlich. Seinen Kontakten lassen sich individuelle Nummern zuordnen, die man nur noch wählen braucht. Das Sprachmenü hat ausgedient.

Bislang mutete Skypes To Go-Funktion reichlich archaisch an: Um Skype von einem beliebigen Telefon aus nutzen zu können, musste man eine bestimmte Telefonnummer wählen, die einen durch ein Sprachmenü steuerte. Irgendwann hatte man die richtige Person aus seiner Kontaktliste herausgesucht und konnte loslegen. Kein Wunder, dass der Dienst bislang nicht sonderlich gut angenommen wurde. Wohl deshalb hat man Skype To Go komplett umgestellt.

Nach wie vor gilt: Man braucht kein Skype-fähiges Gerät, um Skype To Got nutzen zu können. Ob zehn jahre altes Handy oder Schnurtelefon, es funktioniert in jedem Fall. Man kann bis zu 9 Kontakten aus seiner Liste eine individuelle Nummer zuordnen. Diese kann nun von jedem beliebigen Telefon aus angerufen werden, und Skype stellt die Verbindung her. Dies funktioniert mit Kontakten aus aller Welt.

Wahrscheinlich ist die Verbindung immer noch billiger als bei den meisten internationalen Festnetztarifen. Unterschätzen sollte man die Kosten jedoch nicht: Natürlich entstehen die üblichen (Mobil-)Telefonkosten des eigenen Providers zu Skype. Darüber hinaus fallen noch die üblichen Skype-Gesprächsgebühren an, die entweder durch das Skype-Abo oder durch Skype-Guthaben abgedeckt werden.

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