Street View: Google patzt bei Verpixelung

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Das Problem mangelnder Verpixelung tauchte laut Spiegel Online vor allem in der App für iPhone und iPad auf. Hier seien auch Gebäude zu erkennen gewesen, deren Anwohner dem ausdrücklich widersprochen hatten. Zwar seien die entsprechenden Gebäude in der Frontalansicht ausreichend unkenntlich gemacht worden. Doch fuhr man mittels App weiter die Straße entlang, konnte man die Gebäude von der Seite gut erkennen.

Gegenüber Spiegel Online erkärte ein Google-Sprecher, dass man derzeit “fieberhaft auf der Suche nach der Ursache sei”. Ohnehin würden die Gebäude nur kurze Zeit sichtbar sein, bis der Filter einsetze. Dem widerspricht Spiegel Online jedoch, die Gebäude seien die ganze Zeit sichtbar gewesen.

Offenbar werden bei Google nicht, wie eigentlich angekündigt, die Rohdaten der Gebäude unkenntlich gemacht, sondern lediglich ein zusätzlicher Filter in der Anwendung über die Bilder gelegt. Laut Google würden die Verpixelungen erst nach rund 2 Monaten auch auf das Quellmaterial übertragen.

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