Thinkpad X1 – MacBook-Air-Konkurrent kommt Mitte Mai

Die Thinkpad-Reihe von ehemals IBM, nun seit ein paar Jahren beim chinesischen Hersteller Lenovo untergekommen, ist immer noch in der Geschäftswelt eine angesagte Notebook-Serie. Mit dem bald erscheinenden X1 steht ein MacBook-Air -Konkurrent in den Startlöchern, der mit einigen Bonbons aufwarten kann.

Offiziell ist das X1 noch gar nicht vorgestellt worden, aber auf der Amazon UK-Webseite ist der neue MacBook Air Konkurrent schon aufgetaucht. Laut Amazon soll das Gerät schon Mitte Mai verfügbar sein.

Eine Besonderheit an diesem X1 das Display. Das iPS-Panel wird mit einer „Gorilla“-Glasabdeckung kommen, wie sie schon bei sehr vielen Smartphones eingesetzt wird. Das „Gorilla“-Glas soll besonders unempfindlich sein gegenüber Kratzern.

Intern verbaut Lenovo im X1 einen Sandy-Bridge-Prozessor von Intel. Der Intel Core i5-2520M läuft mit 2,5 Gigahertz und verfügt über einen drei Megabyte großen Cache. Mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 320 Gigabyte großen Festplatte wird das Gerät bei Amazon UK gelistet. Für eine dedizierte Grafikeinheit war in dem schlanken Gehäuse anscheinend kein Platz mehr. Hier muss die integrierte Intel-Lösung ausreichen.

Neben dem kratzunempfindlichen „Gorilla“-Glas verfügt das Thinkpad X1 auch noch über das sogenannte RapidCharge-Technologie als Besonderheit. Bei dieser Ladetechnik wird der Akku zweieinhalbmal schneller geladen. Angeblich soll schon nach 30 Minuten der Akku zu 80 Prozent aufgeladen sein.

Mehr Details sind der Amazon UK-Webseite noch nicht zu entlocken, auch auf Nachfrage von unserer Redaktion waren keine weiteren technischen Spezifikationen von Lenovo zu bekommen. Man will uns aber informieren, sobald das Thinkpad X1 vorgestellt wird.

Den Preis können wir aber schon mal anhand des Preises von ungefähr bestimmen. Auf der Insel wird das X1 mit 1.300 Britischen Pfund angegeben. In Euro umgerechnet wären das knapp 1.500 Euro. Falls Ihr sofort ein MacBook-Air-Konkurrenten mit Windows-Betriebssystem haben wollt, dann wäre sicher auch das Samsung 900X3A eine gute Lösung für Euch. Einen Test zu diesem Notebook hatten wir schon vor ein paar Wochen veröffentlicht.

via Computerbase.de

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