Toshiba ruft Notebooks zurück

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Aufgrund eines Fehlers in Intels Sandy Bridge-Chipsätzen hat sich mit Toshiba USA nun der erste Notebook-Hersteller zu einer Rückrufaktion entschlossen. Ob es in Deutschland ebenfalls dazu kommt, ist noch unbekannt.

Toshiba USA bittet auf seiner Webseite alle Käufer eines Notebooks mit Sandy Bridge-CPU, das Gerät beim Verkäufer gegen Erstattung des Kaufpreises zurückzugeben. Damit ist das Unternehmen der erste PC-hersteller, der auf Intels Meldung eines Fehlers der Chipsätze der Serie 6 reagiert. Eine entsprechende Meldung von Toshiba Deutschland steht noch aus.

Der Fehler in den Cougar Point-Chipsätzen, die den neuen Sandy-Bridge-Prozessoren zugehörig sind, sorgt dafür, dass die SATA-Anschlüsse mit der Zeit an Zuverlässigkeit verlieren. Damit sind zum Beispiel Datenverluste bei Festplattenübertragungen wahrscheinlich. Intel selbst stellt 700 Millionen US-Dollar zur Schadensbehebung bereit und hat seine Gewinnprognosen nach unten korrigiert.

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