Viewsonic Viewpad 7 Test: Eine Woche mit dem Herausforderer des Galaxy Tab

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Viewsonic Viewpad 7
Wenn es um einen ernst zu nehmenden Herausforderer für Apples iPad geht, wurde in Deutschland bis vor kurzem eigentlich nur Samsungs Galaxy Tab genannt oder höchstens noch das Dell Streak. Inzwischen sind eine ganze Reihe weiterer Konkurrenten angekündigt und kurz vor dem Deutschland-Start. Dabei ist etwas untergegangen, dass es neben Samsung und Dell einige weitere Unternehmen gibt, die ebenfalls schon seit ein paar Monaten Android-Tablets anbieten. Wir wollen in den nächsten Wochen deshalb zunächst noch einige ältere Tablets vorstellen und werden dann die neuen Geräte unter die Lupe nehmen. In den nächsten Wochen wollen wir noch das Galaxy Tab der 1. Generation und das Archos 7 (Testgerät angefragt) vorstellen, den Anfang macht heute ein 7“ Tablet von Viewsonic: Eine Woche mit dem Viewpad 7.

Aufbau und Anschlüsse

Viewpad 7 Design
Schon beim Auspacken macht das Viewpad 7 Eindruck. Der silberne Randstreifen, der Rücken in schwarzer Klavierlackoptik (der im Gebrauch dann allerdings recht schnell verschmiert) mit der exakt mittig gesetzten Backkamera und die gläserne Front mit nur ganz leicht angerundeten Ecken machen einen hochwertigen und gut verarbeiteten Eindruck. Das Viewpad 7 liegt angenehm schwer in der Hand, ohne zu schwer zu sein. Im Grunde sieht das Viewpad 7 aus wie ein riesiges iPhone 4, also richtig gut. Einzig die mitgelieferte Schutzhülle aus Leder imitierendem Kunststoff sieht unangemessen billig aus. Zumindest ist das Viewpad darin aber fest einklinkbar und dann gut geschützt. Stellt man das Viewpad hochkant, befinden sich oben und unten die beiden Lautsprecher, oben außerdem Android-typisch die Ein-/Aus-Taste. An der rechten Seite befinden sich unten die zwei Tasten zur Lautstärkeregulation und darüber die mit einer silbernen Kunststoff-Abdeckung geschützten beiden Slots für die SIM- und die SD-Karte. Auf der rechten Seite befinden sich von oben nach unten die Öffnung für einen Hardware-Reset, die Mikrofon-Öffnung, ein 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer oder Headsets sowie der Mini-USB-Anschluss zum Laden und Übertragen von Dateien. Auf der Frontseite sind unten die vier Android-Bedienungstasten zu sehen und oben eine kleine Frontkamera für Videotelefonie.

Display und Einrichtung

Viewpad 7 Hülle offen
Nach dem Einschalten (und dem Freischalten der SIM-Karte) muss man wie immer in Android-Systemen zunächst seine Sprache auswählen und anschließend einmal seine Google-Daten eingeben. Über den Google-Server werden dann die bereits hinterlegten Daten wie Adreßbuch, Kalender etc. vom System selbstständig geholt. Der Startbildschirm begrüßt mich mit Viewsonics fröhlichen bunten Vögeln. Gefällt mir. Darunter liegt als Betriebssystem Android in der 2.2 Froyo Version. Das 7 Zoll große Display verfügt über 800 x 480 Bildpunkte und ist hell genug eingestellt. Ansonsten kann man die Helligkeit aber auch in den Einstellungen unter dem Menüpunkt Anzeigen anpassen. Dort sollte man ohnehin erst einmal hinsurfen und sich das eigene WLAN einrichten. Darüber lässt sich im Allgemeinen schneller surfen als über UMTS, zudem sind WLANs normalerweise ja nicht volumenbegrenzt.

Das Viewpad zum Lesen: Internet und eBook-Reader

Viewpad 7 Hülle
Ich persönlich gebe die Hoffnung ja noch nicht auf, dass ich irgendwann noch einmal einen eBook-Reader finde, auf dem mir Lesen Spaß macht. Das Viewsonic Viewpad 7 wird dieses Tablet aber mit Sicherheit nicht sein, auch wenn es Aldiko bereits vorinstalliert hat und das epub-Format ebenso wie PDF versteht. Der größte Negativ-Punkt des Viewpads ist nämlich das extrem spiegelnde Display (okay, das gilt fürs iPad auch, aber mich nervt es trotzdem). Man muss nicht erst raus in die Sonne gehen, um auf dem Display kaum noch etwas erkennen zu können. Es genügt ein Fenster mit Tageslicht im Rücken zu haben oder eine elektrische Lampe darüber. Ganz abgesehen davon, dass ich mich ohnehin nicht selber sehen will, wenn ich ein eBook lese. Da man das Pad nie ganz ruhig hält, ist immer etwas Unruhe im Schriftbild, und das genügt, um sich nicht auf den Text konzentrieren zu können. Besser geht es mit Texten im Internet. Wer nur ein paar kurze Artikel lesen möchte, kann das Viewpad gut dafür nutzen. Auf einer Internetseite mit Grafiken und flackernden Flash-Animationen fallen unruhige Spiegelbilder auch weniger auf als auf einem weißen Display mit schwarzer Schrift. Der integrierte Browser lädt die Seiten (abhängig von der Verbindung) schnell und mit korrekter Darstellung. Allerdings nervt beim Scrollen und Verschieben Ruckeln und Verzögerungen, die wohl dem schwachen Prozessor geschuldet sind. Wem der integrierte Browser übrigens nicht genügt findet im Market genug andere Browser.

Multimedia: Das Viewpad 7 als MP3-Player und Video-Player

Viewpad 7
Ich habe mir ein paar Lieblingsalben auf das Viewpad überspielt und angehört. Die beiden integrierten Lautsprecher des Tablets selbst sind – wie nicht anders erwartet – von eher schlechter Qualität. Vor allem die Bässe sind praktisch kaum vorhanden. Höhenlastige Klassik und Jazz gehen aber. Mit Kopfhörern oder einem Headset, das dann auch zum Telefonieren genutzt werden kann, ist die Klangwiedergabe aber einwandfrei (abhängig von der Qualität der verwendeten Kopfhörer). Auch Videos, z.B. von YouTube werden auf dem 7 Zoll Display problemlos und flüssig wiedergegeben. HD-Videos habe ich nicht ausprobiert, da ich keinen Sinn darin erkenne, mir einen hochaufgelösten Film auf einem 7 Zoll Display anzusehen. Hier dürfte es aber zu Darstellungsproblemen kommen, im Inneren werkelt nur ein vergleichsweise schwacher 600 MHz-Prozessor. Wer sich zum Video schauen die Kopfhörer aufsetzt, ärgert den Rest der Familie nicht mit Lärm und sich selbst nicht mit den schlechten Lautsprechern.

Gaming: Wie spieletauglich ist das Viewpad 7

Viewpad 7 Gaming
Die meisten Tablets eignen sich nicht allzu gut zum Lesen, aber Gaming ist die Domäne der Tablets. Durch den im Vergleich zum Smartphone deutlich größeren Bildschirm können die Spiele etwas variantenreicher gestaltet werden. Leider nutzen das die Spieleentwickler derzeit noch nicht, aber ich hoffe auf die Zukunft. Kommen wir zum Viewpad 7 als Gaming-Pad. Ein Kollege, dem ich mein Testgerät gezeigt habe, erzählte mir später, er habe vergeblich versucht Rovios Angry Birds auf dem Viewpad 7 zu spielen. Der 600 MHz-Prozessor habe so langsam gearbeitet, dass die fliegenden Vögel nur sehr ruckelig vorwärts gekommen seien, am Ende habe er fast schon ein Standbild gehabt. Um es ganz klar zu sagen: Angry Birds ist nicht so irrsinnig ressourcenhungrig, dass man über so etwas hinwegsehen könnte. Ein Tablet, auf dem nicht einmal Angry Birds gespielt werden kann, hat sich selbst disqualifiziert. Ich habe auf dem Viewpad die kostenlosen Spiele Ninjump, Robo Defense, Paper Toss und, ja, auch Angry Birds gespielt. Das tatsächlich ressourcenfressende Game Jet Car Stunts konnte ich im Market nicht finden, hier hat der Market das Game wegen der beschränkten Hardware des Viewpads wohl gleich aus dem Angebot gestrichen. Alle anderen Spiele liefen bei mir aber absolut flüssig und auch der Programmstart war nicht übermäßig langsam. Da ich bei Angry Birds natürlich wie ein Luchs darauf lauerte, ob es zu Rucklern kommt, hatte ich manchmal den Eindruck, als hätte ich das Zusammenstürzen der Schweinehütten auch schon mal etwas schneller gesehen. Ich bin mir aber sicher, wer das nicht weiß, wird es nicht merken. Ergebnis: Spieletauglich ja, wer das Tablet aber vorrangig zum Gamen nutzen möchte, sollte sich besser eines der neuen Tablets mit Dualcore-Prozessor kaufen. Die kosten dann allerdings auch eine Ecke mehr.

Das mobile Büro: Schreiben auf dem Viewpad

Viewpad 7 Office
Das Viewpad 7 bringt bereits einige Programme für Büroarbeiten mit, vor allem das bekannte Docs to Go, mit dem sich Office-Dateien bearbeiten lassen. Außerdem Notizblock, die Google-Kontakte und den Google-Kalender. Leider gibt es kein Swype für einfachere Eingabe, aber zumindest die Worterkennung funktioniert halbwegs. Mich störte es mitunter, dass die Worterkennung manchmal, wenn ich auf Space gedrückt habe, nachdem das Wort-Eintippen beendet war, mein Wort einfach durch das von der Worterkennung markierte ersetzt wurde. Auch muss man sich bei der Bedienung klar machen, dass die Worterkennung immer automatisch ein Leerzeichen zwischen zwei erkannte Wörter setzt. Wer also zusammengesetzte Wörter tippen möchte, und jedes einzelne (Teil-)Wort einzeln vervollständigen lässt, wird sich anschließend ärgern, weil zwischen allen Wortteilen Leerzeichen sind. Und so einfach ist es in Android leider nicht, den Cursor an bestimmte Stellen zu bringen. Wer übrigens die Umlaute ä,ü,ö und ß sucht: Einfach lange auf a,u,o bzw. s klicken, dann werden diese als Auswahl angezeigt. Ansonsten findet man die meisten Sonderzeichen auf der „1,2,3“-Taste (für weitere Zeichen die Pfeiltasten drücken). Das Bearbeiten von Dokumenten ist wegen der virtuellen Tastatur eine Qual, aber zum Angucken reicht es. Ansonsten sollte man mit dem Viewpad möglichst nur Mails und SMS schreiben.

Kommunikation: Emails empfangen

Viewpad 7 Tastatur
Google Mail ist ohnehin als Standard-Emailer bei der Einrichtung angelegt worden, weitere Mail-Accounts kann man mit dem integrierten Mail-Client einrichten. Mir ist es allerdings darauf weder gelungen, meinen Web.de Account noch meinen Hotmail-Account einzurichten, obwohl ich zig Einstellungs-Möglichkeiten getestet und auch bei den Freemailern selbst noch nachgesehen habe, ob die automatisch erstellten Daten korrekt sind. Als Fehlermeldung bekam ich bei beiden Accounts immer wieder zurück, Benutzername oder Passwort seien falsch, was definitiv nicht der Fall war. Ich habe dann schließlich das ohnehin bessere K9 Mail aus dem Market runtergeladen und hier funktionierte die Einrichtung so einfach und unkompliziert, wie es beim integrierten Mail-Programm auch sein sollte. Skype ist ebenfalls vorinstalliert, für Facebook, Twitter & Co. findet man ausreichend Apps im Market.

Fotografie: Front- und Backkamera

Dorotheenstädtischer Friedhof Berlin, Hegels Grab
Warum auch immer sich jemand das Viewpad 7 kauft, er macht es bestimmt nicht, um damit zu fotografieren. Das ist gut so, denn mit dem Viewpad zu fotografieren macht wenig Freude. Das fängt schon damit an, dass man nicht weiß, wie man das immerhin 7 Zoll große Gerät eigentlich festhalten soll. Das geht dann weiter damit, dass es keinen Hardware-Button zum Auslösen gibt, sondern nur einen virtuellen, der sich rechts unten befindet. Man muss das Viewpad also mit der linken Hand festhalten und mit dem Zeigefinger der rechten Hand gegen den Touchscreen drücken. Dabei wird die Kamera natürlich automatisch verschoben. Zum Glück hat das Viewpad eine Auslöseverzögerung von locker 1 Sekunde, sodass man mehr als genug Zeit hat, das Tablet wieder fest in den Griff zu bekommen und das Motiv erneut in die Bildmitte zu stellen. Die Schnappschuss-Qualität sinkt damit natürlich gegen Null. Und was die Bildqualität angeht: Das Bild links, auf dem das Grab Hegels zu sehen ist, zeigt die Schwächen des Viewpad-Sensors. Das Bild ist leicht unscharf und die Farben wirken ausgeblichen und leicht rotstichig. Dabei scheint die rechte Bildhälfte schärfer zu fokussieren als die linke, was für andere Testmotive analog gilt. Auch die 0,3 MP-Frontkamera konnte im Test nicht überzeugen. Das Bild ist sehr grobkörnig und ebenfalls mit sehr matten Farben. Liebe Tablet-Hersteller, bitte lasst doch zukünftig bei den Tablets die Back-Kamera, die ohnehin niemand nutzt, weg und baut für das Geld bessere Frontkameras ein.

Navigation: Gut unterwegs

Viewpad 7 Navigatin
Wer das Viewpad 7 als Navi nutzen möchte, erhält über Google Maps eine hervorragende Navigationslösung, die sogar im Gegensatz zu anderen Navis immer noch besser wird. Die Google Navigation bietet Sprachein- und –ausgabe, gute bis sehr gute Routenführung, aktuelles Kartenmaterial, 3D-Darstellung, Street View, einen Fußgänger-Modus und seit neuestem sogar eine Stauumfahrung. Letztere allerdings augenblicklich noch ohne Unterstützung von Deutschland, aber ich habe nicht die geringsten Zweifel dass Google hier schnell voranschreiten wird. Im Test funktioniert die Navigations-App genauso gut wie erwartet und wie immer bei Google ist alles gratis. Einziger Nachteil: Googles Navigationslösung setzt eine (schnelle) Internet-Verbindung voraus. Das kann in abgelegenen Regionen oder im Ausland zum Problem werden. Eine mögliche Lösung besteht darin, die Routen schon vorher zu planen und abzuspeichern. Google navigiert dann später anhand der gespeicherten Karten offline.

Kalibrierung von G-Sensor und E-Kompass

Ich hatte in einigen Programmen Probleme, weil die Umstellung vom Hoch- ins Querformat und umgekehrt zu schnell oder auch gar nicht funktionierte. Das kann daran liegen, dass einige Programme oder Screens tatsächlich nur entweder im Hoch- oder Querformat lauffähig sind, oft liegt es aber daran, dass die Lagesensoren noch falsch eingestellt sind. Daher sollte man am besten in den Einstellungen/Anzeigen die G-Sensor-Kalibrierung und E-Kompass-Kalibrierung aufrufen und den Anweisungen folgen. Die G-Sensor-Kalibrierung verlief auch völlig einwandfrei, anders sah das dann leider bei der E-Kompass-Kalibrierung aus.

Viewpad 7 Stecker
Normalerweise muss man hierzu das Gerät ein paar Mal in einer 8-Form bewegen. Nicht so beim Viewpad 7. Was genau gefordert wurde war etwas kompliziert zu verstehen, weil die Anweisungen aus welchem Grund auch immer in spanischer Sprache erfolgten. Zum Glück gibt es aber auch leicht verständliche Bilddarstellungen, die zeigen, wie man das Gerät drehen soll. Das geht dann linksherum, obenherum und im Kreis herum und das immer wieder abwechselnd. Endlos. Mir ist es auch bei mehrmaligen und mehrminütigen Versuchen nicht gelungen damit auch nur eine E-Kompass-Kalibrierung erfolgreich zu Ende zu bringen. Auch weil ich immer wieder aus Versehen beim Drehen des Viewpads auf irgendwelche Tasten gekommen bin und dadurch die Kalibrierung unfreiwillig abgebrochen habe. Zudem muss man bei dem ganzen Hin- und Herdrehen auch noch höllisch aufpassen, dass einem das Tablet nicht aus der Hand fällt, was dann endgültig jede weitere Nutzung beenden würde.

Ich habe irgendwann aufgegeben, aber jetzt war das Viewpad durch die vielen Versuche bereits anders kalibriert. Das hatte die absurde Folge, dass die Seiten im Hochkant-Modus plötzlich nur noch auf dem Kopf stehend angezeigt wurden, also mit der Start-Taste unten. Das ließ sich dann auch nicht mehr rückgängig machen, weder durch einen Neustart noch durch das Zurücksetzen auf den Werkszustand. Wer will, kann gerne selber versuchen beim Viewpad 7 eine Kompass-Kalibrierung durchzuführen. Aber sagt nachher nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt. Und Spanisch-Kenntnisse wären vermutlich auch nicht schlecht.

Fazit: Herausforderer mit Macken

Ich hatte

Viewsonic Viewpad 7
das Viewpad 7 eingangs als direkten Konkurrenten von Samsungs Galaxy Tab bezeichnet. Das liegt nahe, da beide Tablets mit Android 2.2 laufen und ein 7 Zoll großes Display haben. Allerdings gibt es zwischen beiden Geräten einen massiven Preisunterschied. Zumindest, wenn man sich die unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller ansieht. Da soll das Galaxy Tab von Samsung nämlich 799 Euro kosten und das Viewsonic Viewpad 7 399 Euro, also nur die Hälfte. Und würde ich diesen Preisunterschied berücksichtigen, würde ich wegen des besseren Preis-/Leistungs-Verhältnisses ohne Bedenken zum Viewpad raten. Das Viewpad 7 mag nicht so gut sein wie das Galaxy Tab, aber so viel schlechter ist es allemal nicht. Wer kein Highend-Gerät erwartet, wird mit dem Viewpad 7 zufrieden sein. Sieht man sich allerdings die aktuellen Straßenpreise für beide Geräte an, sieht die Sache völlig anders aus. Das Galaxy Tab gibt es inzwischen nämlich bei den günstigsten Online-Händlern schon für rund 400 Euro, also zum Preis des Viewpads. Dessen Straßenpreis ist hingegen seit Erscheinen nur wenig auf knapp unter 350 Euro gefallen. Für nur 50 Euro mehr kann man also Samsungs Tablet mit höherer Display-Auflösung und fast doppelt so schnellem Prozessor bekommen. Wer sich jetzt unsicher ist, sollte mit dem Kauf noch warten. Wir haben wie eingangs erwähnt auch ein Testgerät des Galaxy Tab und werden an dieser Stelle schon sehr bald unseren „Eine Woche mit“-Test des Galaxy Tab veröffentlichen.

Pro: Design, MP3-Player, Video-Player, Navigation

Contra: Stark spiegelndes Display, Kompass-Kalibrierung, schwacher Prozessor, Kamera

Für alle Schnell-Entschiedenen:


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