Der Präsident hat es gezeigt: Newsletter sind ein effizienter Weg bei der Online-Werbung

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Die Zeiten, in denen man auf seine Dienstleistungen und Produkte zum größten Teil noch über die Außenwerbung in Form von Plakattafeln oder Printmedienanzeigen aufmerksam gemacht hat, gehören überwiegend der Vergangenheit an. Der Großteil des heutigen Marketing ist dem aktuellen Medienverhalten der Zielgruppe angepasst und findet daher vorwiegend im Internet statt. Dazu zählt auch das E-Mail-Marketing, insbesondere der Gebrauch von Newslettern, der spätestens seit seinem Einsatz in der erfolgreichen Wahlkampf-Kampagne des derzeitigen US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama vor vier Jahren auch letzte Zweifler überzeugt hat. Obama konnte damals mit seinem Newsletter vor allem auch eine jüngere Zielgruppe erreichen und sie für seine Politik gewinnen.

Was man vor der Einrichtung eines Newsletters beachten muss

Wer jedoch auf der Suche nach einem passenden Newsletter ist, um mit seiner Hilfe eigene Inhalte an eine bestimmte Zielgruppe zu vermitteln, sieht sich häufig mit einer Menge von Fragen konfrontiert: Soll man eine Software für Newsletter kaufen oder aber lieber mieten? Welche Programme und Software gibt es überhaupt in diesem Bereich? Und nicht zuletzt: Wie kommt man an die Adressen potentieller Newsletter-Leser? Insbesondere die letzte Frage stellt sich all denjenigen, die ein Webportal für ihre Produkte, Dienstleistungen oder aus anderen Gründen neu eröffnen. Denn zu diesem Zeitpunkt haben die meisten von ihnen noch keine eigene Datenbank mit den E-Mail-Adressen der Adressaten – also die Voraussetzung, um Newsletter versenden zu können. Denn die E-Mail-Empfänger müssen zuvor ein ausdrückliches Einverständnis gegeben haben, den Newsletter zu empfangen.

Expertenwissen kann die Suche nach dem besten Newsletter erleichtern

Daher ist es häufig sinnvoll, sich für die Adressgewinnung für Newsletter-Verteiler den Rat von Experten auf diesem Gebiet einzuholen. Diese können aus ihrer Praxis darüber informieren, bei welcher Art von Newsletter es beispielsweise sinnvoll ist, ihn über Co-Registrationen, Communities oder Gewinnspiele zu bewerben und zeigen die Vor- und die Nachteile verschiedener Methoden. Darüber hinaus vergleichen sie die Angebote von Newsletter-Software nach so unterschiedlichen Kategorien wie die Sprache, ein Whitelist-zertifizierter Versand, Follow Up-Funktion, HTML-Mails, die Anzahl möglicher Listen bzw. der Empfänger, E-Mail-Templates oder Double-Opt-In. Für die angestrebte Effizienz eines Newsletters sind nämlich vor allem zwei Punkte zu beachten: Zum einen braucht man die E-Mail-Adressen der Empfänger, die man auch mit seinem Newsletter erreichen will und zum anderen benötigt man eine ausreichende Anzahl von Adressen, die dieses  Marketing-Instrument wirksam werden lassen. Daher kann eine angelegte Adressdatenbank zwar prinzipiell nicht falsch aber doch schlicht unbrauchbar sein.

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