Browser: Google Chrome wächst am Stärksten. Internet Explorer verliert

Während Google Chrome im April um 0,6 Prozentpunkte in der Verbreitung gestiegen ist, hat Microsoft im gleichen Zeitraum 0,7 Punkte verloren. Das meldet Aliso Viejo, ein kalifornisches Unternehmen, das im Auftrag seiner Kunden Netzanwendungen beobachtet.

Ende April griffen 6,7 Prozent der Internetnutzer mit Google Chrome auf Webseiten zu. Das bedeutet eine Steigerung um 0,6 Prozent. Die Zahl klingt unbedeutend, doch de facto bedeutet das das zweitstärkste Wachstum seit dem Launch des Browsers im September 2008.
Vor allem Microsofts Internet Explorer musste dabei kräftig Federn lassen und sank um 07, Prozentpunkte erstmals unter die 60-Prozent-Grenze. Derzeit nutzen laut Aliso Viejo 59,95 Prozent den Internet Explorer.

Mozillas Firefox liegt bei 24,6 Prozent und verzeichnet damit zum zweiten Mal in Folge wieder ein minimales Wachstum seit dem Einbruch im November 2009. Etwa zwei Dritte der Firefox-Nutzer surfen mit der aktuellen Version 3.6, de im Januar gelauncht wurde. Firefox hat hier gute Arbeit geleistet und viele Nutzer zum Update gebracht. 23.6 Prozent sind noch mit Firefox 3.5 von 2009 unterwegs. 11,2 Prozent nutzen den nun  nicht mehr unterstützten Firefox 3.0.

Microsofts neueste Variante, der IE8 läuft bei 24,7 Prozent der Microsoft-Broswer-Nutzer. Die älteren Browser-Versionen IE6 und IE7 liegen beide bei 17,6 bzw. 12,5 Prozent. Apples Safari bleibt bei 4,7 Prozent. Opera hat weiter verloren und liegt nun bei  2,3 Prozent.

NetApplications trackt 40.000 Webseiten und analsysiert, mit welchen Browsern die Nutzer auf den Seiten surfen.

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