Eine neue Version des beliebten Videoplayers wurde heute veröffentlicht.

Er ist wohl einer der beliebtesten Videoplayer und dazu noch auf allen wichtigen Betriebssystemen zuhause – der VLC media player, früher Videolan Client genannt. Jetzt ist eine neue Version 1.1.0 des VLC veröffentlicht worden. Zu den Neuerungen der aufgrund der mitgelieferten Codecs von seinen Fans liebevoll als „Allesfresser“ betitelten Open Source-Programms gehören:

  • GPU-Unterstützung zur ressourcenschonenden Wiedergabe von Videos unter Zuhilfenahme der Grafikkarte
  • Bessere Wiedergabe von HD-Videos, allgemein erhöhte Performance
  • Viele neue Codecs, etwa Blu Ray-Disc-Untertitel, verlustfreies MPEG-4 und Googles WebM-Format mit VP8-Kompression
  • Ein Framework, um den VLC fit für Erweiterungen machen

Leider empfiehlt das VLC-Team, die GPU-Unterstützung nur mit NVidia-Grafikkarten zu nutzen, da die Treiber bei ATI fehlerhaft waren und Intel keine Hardware zu Verfügung gestellt habe. In unserem Test funktionierte dann auch die GPU-unterstützte Wiedergabe eines H.264-Videos in 1080p nicht mit ATI-Grafik. Die CPU-gerenderte Videowiedergabe konnte sich aber auch sehen lassen und lief signifiant besser als frühere VLC-Versionen.

Der VLC media player kann auf videolan.org heruntergeladen werden. Natürlich finden Sie auch die aktuellste Version des VLC zum Download auf Winload.de.

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