Melodyne 1.2 für 64 Bit

Sebastian Trepesch

Ein kostenloses Update der Melodyne-Varianten editor, assistant und essential verschafft der Musikbearbeitungs-Software je nach Edition 64 Bit-Unterstützung, eine einfachere Speicherung der Transfers, MIDI-Export z.B. für Doppelungen mit dem Synthesizer und eine erweiterte Kompatibilität. Für Interessenten steht eine 30-Tage-Testversion ohne Einschränkungen zur Verfügung.

Der 64 Bit-Modus hilft gerade bei rechenintensiven Arbeiten mit großen Dateien, wie eben im Bereich der Musikproduktion. Laut Software-Entwickler Celemony soll die neue Version von Melodyne dank 64 Bit-Unterstützung auf mehr Spuren eingesetzt werden können, längere Transfers verarbeiten können und dabei sehr stabil laufen. Die Geschwindigkeit bei der Erkennung des transferierten Materials soll im Vergleich zur früheren Ausgaben – auch im 32 Bit-Betrieb – um bis zu 30 Prozent gestiegen sein.

Die Dateiformate der drei Editionen editor, assistant und essential sind nun besser miteinander kompatibel, wie die größeren Brüder unterstützt essential neben der Plugin-Schnittstelle RTAS jetzt auch AU und VST.

Melodyne ist eine Software im Stand-alone-Betrieb oder als Plugin für DAWs zum Bearbeiten von melodischem und rhythmischem Material (Melodyne Tutorial). Als bedeutende Erfindung des Herstellers Celemony gilt das in den umfangreicheren Melodyne-Versionen integrierte Direct Note Access (DNA), das auch Einzelstimmen von mehrstimmiges Audiomaterial bearbeiten kann. Bei Amazon gibt es Melodyne essential

* für 99 Euro zu kaufen, die Testversion von Melodyne editor ist bei Celemony downloadbar.

329 Megabyte DownloadMac OS X – 69 bis 699 Euro

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