CSU - CSU-Politiker Herrmann kritisiert USK

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Der bayrische Innenminister Joachim Herrman hat sich zur Arbeit der ”Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle” (USK) geäußert. Er kritisiert die USK in seiner Aussage stark und fordert außerdem ein konkretes Beriebsverbot von gewalthaltigen Videospielen, sogenannten ”Killerspielen”.
Der CSU-Politiker ist der Meinung, dass die Gewaltbereitschaft durch derartige Spiele stark erhöht wird. Er meint außerdem, dass die Kontrolle der Kinder durch die Eltern unmöglich ist da diese zu wenig Zeit hätten.

Das genaue Zitat:

Ist ein Spiel erst einmal freigegeben, gelangt es schnell in die Hände von Kindern und Jugendlichen; der Aufdruck ’keine Jugendfreigabe’ hat hier eher Anreizwirkung. Eltern, das müssen wir leider zur Kenntnis nehmen, sind häufig schon aus Zeitgründen nicht in der Lage, dies zu verhindern.

Die Ursache liegt vor allem in der nach meiner Ansicht viel zu großzügigen Kennzeichnungspraxis der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle.”

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