"Killerspieler" - Änderungen bei der USK von Justizministern gefordert

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Die Justizminister der Bundesländer haben in der gestrigen Justizministerkonferenz in Dresden die Verschärfung des Verfahren zur Alterskennzeichnung von Computerspielen gefordert. Eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens hat ergeben, dass bei vielen Computerspielen die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle das Mindestalter zu niedrig angesetzt habe. Das Forschungsinstitut wird von Dr. Christian Pfeiffer geleitet.

Die USK soll die Spiele länger testen, als es im Moment der Fall ist. Momentan hat die USK zehn Tage für eine Prüfung Zeit. Damit unterstützen die Justizminister einen entsprechenden Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz vom 5. Juni 2009.

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