"Killerspielverbot" - Bayern prescht ungestüm nach vorne

Leserbeitrag

Während Gamer unter dem Joch der Zensur und der USK klagen, legen bayrische Politiker noch einen drauf. Sogar die USK ist ihnen noch nicht hart genug, ja es klingt gar als ob dieses Institution abgeschafft und durch einen staatlichen Kontrolldienst ersetzt werden sollte, da die USK zu industrienah sei. Zudem sind ähnlich strikte Maßnahmen wie gegen die Kinderpornographie ihrerseits geplant. Begründet wird dies alles mal wieder mit der gesteigerten Gewaltbereitschaft durch Spiele, zudem wird noch ein schweres Bündel wie nachlassende Leistung in der Schule, Sucht und das Problem der immer dicker werdenden Kinder den Spielen untergejubelt. Auch die Strafen sollen straf angehoben werden. Ziel ist ein ähnlicher Zustand wie in China was unverblümt ausgesprochen wird. Daher wird Bayern alles tun um den bereits im Januar 2007 angeregten Antrag im Bundesrat wieder auf den Tisch zu bringen. O zapft is…

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