Spielekongress in München - Strategiespieler = Nazis?!

Leserbeitrag
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Am 20. November 2008 fand in München der Kongress ”Computerspiele und Gewalt” statt. Leider wurde auf diesem Kongress nur sehr einseitig berichtet, da fast nur Verbotsbefürworter zu Wort kamen!

Computerspiele seien der größte ”Risikofaktor für Gewaltkriminalität” sagte der Schulpsychologe Werner Hopf. Auch die USK geriet unter Beschuss, da sie als nicht ausreichend empfunden wird! Der Psychologe Thomas Mößle stellte eine Studie vor, die beweisen sollte das die USK untauglich ist.

Wenn bis jetzt noch relativ sachlich über das Thema debattiert wurde, so hat spätestens der TV Journalist Rainer Fromm mit seinem Vergleich zwischen Strategiespielen und der Judenverfolgung im 3. Reich das Maß voll gemacht!

Der große Spielepublisher EA wurde zudem als ”Schweinefirma” bezeichnet, weil der Konzern nicht für den Spieleinhalt angeklagt werden kann.

Objektiver war Professor Douglas Gentile. Er sagte das wir von der Vorstellung weg müssten, das Spiele entweder Gut oder Böse sind.

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