Studie: Aggro-Spiele sind schlecht!
Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” berichtet in seiner dieswöchigen Ausgabe von einer Untersuchung, die von der amerikanischen Purdue-Universität durchgeführt wurde. Probanden wurde ein Spiel ausgehändigt, von dem es zwei Varianten gab: eine harmlose und eine mit sehr blutigen Szenen.
Nach dem Zocken mussten die Teilnehmer eine Befragung über sich ergehen lassen. Dabei stellte man fest, dass die Spieler der Brutalo-Version deutlich häufiger bereit waren, ihre Mitspieler auszubeuten und neutrale Situationen als bedrohlich ansehen.
Was lernen wir daraus? Wahrscheinlich nichts, denn die nächste Studie wird wieder das Gegenteil beweisen. Aber gut, dass es die USK gibt, die dafür sorgt, dass böse Games nicht in die falschen Hände gelangen…


