Außerirdischer Wintersport: Stoked Rider - Alaska Alien

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(Dominik) Wenn Ihr an Weihnachten gern Schnee sehen wollt, aber ohne das Haus zu verlassen, dann haben die Entwickler von Bongfish genau das Richtige für Euch. Im Snowboardsimulator "Stoked Rider – Alaska Alien" gibt es Schnee en masse. Und wenn Ihr nicht aufpasst, dann begräbt er Euch unter sich.

Außerirdischer Wintersport: Stoked Rider - Alaska Alien

Das Game ist bereits der vierte Titel der “Stoked Rider”-Reihe. Die ersten beiden Teile waren noch Freeware und hatten eigentlich hauptsächlich die Aufgabe, Werbung für einen Snowboard-Hersteller zu machen. Für den dritten Teil, der im März dieses Jahres erschien, musste man dann schon bezahlen.

Der vierte Teil benutzt wie schon sein Vorgänger die AGEIA-Physik-Engine, um ein realistisches Snowboard-Erlebnis zu erreichen. “Alaska Alien” entwickelt das Prinzip der glaubwürdigen Physik nun noch weiter. Die Spielfigur ist mit Ragdoll-Physik ausgestattet und dank Partikeleffekten ist auch der Schnee sehr nahe an der Wirklichkeit. Falls Ihr unvorsichtig seid, könnt Ihr sogar Lawinen auslösen, denen Ihr auf Eurem Snowboard entkommen müsst.

Ihr könnt Euch völlig frei bewegen in einer Berglandschaft, die eine virtuelle Fläche von 64 km² umfasst. Spielbar sind der Draufgänger Tommy Brunner und das namensgebende Alien. Außerdem kann ein Helikopter freigeschaltet werden, der Euch an noch höhere Stellen transportiert.

Einziger Wermutstropfen ist, dass einige der Physik-Effekte nur mit einer AGEIA-Physikkarte aktiviert werden können. Davon abgesehen schont das Spiel allerdings die Hardware. In der Download-Version ist das Game 120 MByte groß und kostet ca. 30 Euro. Ihr könnt es über die offizielle Website erwerben. Ihr findet sie bei den LINKS. Ebenfalls dort könnt Ihr auch eine 78 MByte große Demo herunterladen. Sie lässt Euch einen Charakter, drei Snowboards und zwei Strecken antesten. Screenshots von “Stoked Rider” findet Ihr bei uns unter SHOTS’N’PICS.

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