Neue Version von Entwicklungsumgebung Nvidia Cuda

Florian Matthey

</a Nvidia hat eine neue Version 3.2 seiner Entwicklungsumgebung Nvidia CUDA veröffentlicht. CUDA erlaubt es Entwicklern, den Grafikprozessor kompatibler Nvidia-Grafikkarten für aufwendige Berechnungen als Unterstützung für den Hauptprozessor einzusetzen. Das Update bringt vor allem eine Leistungssteigerung beim Einsatz von GPUs der Fermi-Architektur.

Die CUBLAS-Leistung soll sich mit Fermi-Architekturen nach dem Update um 50 bis 300 Prozent verbessern. Die CUFFT-Leistung soll mit Fermi-GPUs wiederum zwei bis zehnmal, Operationen mit der CUSPARSE-Library fünf bis 30-mal schneller als MKL sein. Darüber hinaus enthält das CUDA-Toolkit jetzt H.264-Encode- und -Decode-Libraries, auch unterstützt die Software nun 6-Gigabyte-Quadro- und -Tesla-Produkte.

Außerdem hat Nvidia die Entwickler-Tools verbessert: Sowohl cuda-gdb als auch Parallel Nsight unterstützen nun Multi-GPU-Debugging, den cuda-memcheck-Support für Fermi-GPUs hat Nvidia erweitert. Außerdem lassen sich GPUs mit mehr als 4 Gigabyte Arbeitsspeicher nunmehr debuggen. Darüber hinaus gibt es einige neue GPU-Computing-SDK-Code-Samples.

De Software ist 51,8 Megabyte groß und kostenlos erhältlich. Mindestvoraussetzung ist Mac OS X 10.6.

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