Xmarks-Rettung fast geglückt

Sebastian Trepesch
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“Ich, oh, ich lebe noch” – lyrisch leitet Xmarks die frohe Botschaft ein: Der Verkauf des Unternehmens ist in der Endphase. Der neue Besitzer möchte den Synchronisationsservice für Browser weiterführen und in zwei Produkte aufteilen.

James Joaquin, CEO des Unternehmens, schreibt in einem Blogeintrag, dass Xmarks zukünftig in einer kostenlosen und einer Premium-Version bereitstehen soll. Die genauen Details werden bekanntgegeben, sobald die Übernahme durch den neuen Investor unter Dach und Fach ist. Joaquin geht davon aus, dass sie für ein neues und verbessertes Xmarks auf dem richtigen Weg seien.

Ende September enttäuschte das Unternehmen die Nutzer des Synchronisationsdienstes mit der Meldung, die Tätigkeiten aufgrund von leerer Kassen einstellen zu müssen. Zehn Tage später zeichnete sich ab, dass eventuell doch ein Investor gefunden werden kann.

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