Montag 27.03.06
Handy-Verbot an Schulen soll Gewaltfilm-Tausch vorbeugen
Ähnlich äußerte sich die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz und schleswig-holsteinische Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Focus. Lehrer seien keine Polizisten und deswegen könnten sie das Einhalten des Verbots nicht kontrollieren. Straftaten müssten allerdings konsequent durch Polizei und Jugendamt geahndet werden.
Da das Problem lediglich vor die Schultür verlagert würde, sollten nach Ansicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Internetseiten, die solche Downloads ermöglichen, besser kontrolliert werden. Selbst das hält Soziologie-Professor Bruno Nikles, der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendschutz, für nicht möglich, weil das Material seit Jahren im Internet zugänglich sei. Deswegen müsse man die Jugendlichen sensibilisieren und mit ihnen über die Inhalte reden, damit ihnen der Unterschied zwischen Kunst und Verbotenem bewusst werde, sagte Nikels im Deutschlandradio.
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Dann tauscht man es eben als gebrannte CD, wenns seiin muss verschlüsselt. Oder man tauscht nur noch URLs von Webspace wo Sachen hinterlegt wurden. Wo ein Wille ist auch ein Weg. Sollchen Schwachsinn kann sich auch nur ein Politiker ausdenken, der Stimmen fangen will bei Leuten die von der Technik keine Ahnung haben.
Lachhaft.
mfg telejunky
28.03.06
27.03.06
27.03.06
27.03.06
27.03.06