Remedy - Spiele sind normalerweise wie Pornos

Leserbeitrag
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Mit Alan Wake kommt am 14. Mai ein Spiel, das viel Atmosphäre und vor allem eine gute Story bietet. Letztere sei dem Studio Remedy laut Art Director Saku Lehtinen enorm wichtig. Das meinte der Finne auf dem Nordic Game Event in Malmö, Schweden. ”Es macht Remedy zu etwas Besonderem, dass die Story so weit im Vordergrund steht. Viele Entwickler betrachten das Leveldesign als Rückgrat eines Spiels. Für uns ist die Story das Rückgrat. Spiele sind normalerweise wie Pornos – das Skelett einer Story mit viel Action.” Außerdem seien dem Studio noch Gameplay und Art sehr wichtig. Ferner äußerte er sich zu der langen Entwicklungszeit des Psycho-Thrillers und begründete diese mit der Größe des daran arbeitenden Teams, wobei er einen Vergleich mit Ubisofts Assassin’s Creed zog: ”Wir sind ein kleines Team im Vergleich zu Assassin’s Creed. Ihre Cinematic-Abteilung ist größer als unser gesamtes Team. Wenn du klein und beweglich bist, musst du das zu deinem Vorteil nutzen. Große Jungs sind wie Schwerlaster, die in eine Richtung fahren und Spiele nach Schema F entwickeln. Dass wir klein und beweglich sind, erlaubt es uns, einzigartig zu sein.

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