Assassin's Creed: Revelations - Neue Details zu Story und Szenario

Robin Schweiger
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In einem Artikel der amerikanischen Spielezeitschrift Game Informer hat Ubisoft viele neue Informationen zu Assassins Creed: Revelations preisgegeben. Ezio soll sich am Anfang des Spiels nach Masyaf begeben, welches Serienfans als die Heimat des aus dem ersten Teil bekannten Assassinen Altaïr kennen werden.

Assassin's Creed: Revelations - Neue Details zu Story und Szenario

Hier erfahre Ezio, dass sich innerhalb der Mauern der Stadt ein wertvolles Artefakt hinter fünf versteckten Siegeln verstecke. Jedes dieser Siegel enthalte gleichzeitig die Erinnerungen von Altaïr, so dass der Italiener die Siegel wie einen Animus verwenden könne und wir erneut in die Rollen des stillen, arabischen Assassinen schlüpfen dürfen – ein Animus innerhalb des Animus also.

Durch diese Erzählweise sollen in “Assassin’s Creed: Revelations” sämtliche Fragen zu den beiden Killern beantwortet werden und die zwei Geschichten einen endültigen Abschluss finden, damit man im nächsten Jahr mit “Assassin’s Creed 3″ in eine neue Zeitepoche mit neuen Charakteren eintauchen könne.

Auch einige neue Spielmechaniken soll es geben. So verfüge der mittlerweile über 50-jährige Ezio über eine neue Hakenklinge, mit der er über durch die gesamte Stadt gespannte Seile gleiten und seine Reisegeschwindigkeit so um ca. 30% erhöhen könne. Auch im Kampf soll die neue Erfindung selbstverständlich seine Verwendung finden, genauso wie bis zu 300 neue Bombentypen, die ihr nun auch selbst zusammenbauen können sollt. Das bereits aus “Assassin’s Creed: Brotherhood” bekannte System der Borgia-Türme, die ihr zunächst zerstören musstet, um weitere Bezirke freizuschalten, soll erweitert werden. So gäbe es nun Assassinenlager, die ihr befreien und anschließend umbauen und mit Wachen bestücken müsst. Sie können auch nach der Eroberung immer wieder von den Templern angegriffen werden, weshalb ihr eure Assassinen zum entsprechenden Lager schicken und es so verteidigen lassen könnet.

Auch für den Hauptcharakter Desmond, der am Anfang des Spiels im Koma läge, gäbe es etwas zu tun. Durch die Manipulation der Erinnerungen sei er in der Lage die Welt zu verändern und so Lücken im System des Animus zu finden. Dadurch versuche er sein Unterbewusstsein langsam wieder zusammenzusetzen. Interessantes grafisches Detail: In “Assassin’s Creed: Revelations” werde das bereits aus “L.A. Noire” bekannte Kamerasystem “Mocam” zur Verwendung kommen, mit dem überzeugende Gesichtsanimationen von echten Schauspielern aufgenommen und ins Spiel übertragen werden.

“Assassin’s Creed: Revelations” wird Ende des Jahres mitsamt eines erweiterten Mehrspielermodus, der nun auch eine eigene Geschichte erzählen soll, am Ende des Jahres für Playstation 3, Xbox 360 und PC erscheinen.

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