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Bube, Dame, König, grAs

Beschreibung

Vier Kleinkriminelle wittern den großen Coup: der Gewinn des Pokerturniers des Gangsterbosses Harry Londsdale. Gemeinsam bringen sie den Einsatz von 100.000 Pfund auf und erkaufen für Zocker Eddy einen Startplatz. Doch Eddy verliert nicht nur, sondern sorgt auch noch dafür, dass man Harry nun eine halbe Million zurückzahlen muss – innerhalb einer Woche. Es beginnt ein wilder Ritt durch die Londoner Unterwelt, der den vier Freuden alles, wirklich alles abverlangt.

Regisseur Guy Ritchies Debütfilm „Bube, Dame, König, grAs“ ist schnell, aberwitzig, verrückt und voller skurriler Figuren. Der Erfolg an der Kinokasse war so groß, dass rasch etliche Nachfolger in den Startlöchern auftauchten, die das britische Gangsterfilm-Genre innerhalb weniger Jahre zu einem praktisch unansehbaren Sündenpfuhl aus schiefen Schallervisagen, chaotischen Plottwists und unverständlichen Slangtiraden machte.

Und dabei ist „Bube, Dame, König, grAs“ doch selbst ein Klon, nämlich von „“ – wobei aber die richtige Bezeichnung eher „weiter entwickelter Nachfolger“ ist. Denn im Gegensatz zu amerikanischer Coolness steht hier der britische Humor im Vordergrund, der schmutzig und derb, zuweilen gar düster und bedrohlich anmuten kann. „Bube, Dame, König, grAs“ ist ein Film ohne jede Pause, doch bietet er zu vergleichbaren atemlosen Streifen wie „“ wesentlich mehr Substanz. Die ausgeklügelte Story und die absurd-genialen Wendungen lassen die Zuschauer niemals zur Ruhe kommen und bieten angeschrägte Unterhaltung auf höchstem Party-Niveau.

In den Hauptrollen spielen Jason Flemyng, Sting, Jason Statham, Dexter Fletcher, Nick Moran und P.H. Moriarty. Guy Ritchie inszenierte als nächstes „“ und reihte sich damit selbst in die Riege der Epigonen ein: mit einem schnellen, aberwitzigen, verrückten und voller skurriler Figuren steckenden Gangsterfilm.

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