Alexander Marcus in „Glanz & Gloria“ – der erste Kinofilm des YouTube-Stars

Martin Beck
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Wenn jemand mit trashigen Musikvideos über 30 Millionen Klicks auf YouTube erzielt, ist ein Star geboren. Mit Namen Alexander Marcus. Der eher Hügel als Berge versetzt, aber trotzdem ab März einen Film in die Kinos bringt: „Glanz & Gloria“ – 90 Minuten hemmungsloser Trash, inklusive NEUN neuen Songs!

Alexander Marcus in „Glanz & Gloria“ – der erste Kinofilm des YouTube-Stars



Alexander Marcus heißt eigentlich Felix Rennefeld und bedient feierwütige Partyfans, die morgens um 3 mal so richtig abhotten wollen. Auf Mallorca. Zu Elektrogetucker zwischen Casio, Scooter und Dieter Thomas Kuhn. Eeeeeey, „PAPAYA“!

Leute wie Alexander Marcus sind schmerzfreie Rampensäue, die sich ein schönes neues Wort ausdenken (=Electrolore) und Erfolg haben, weil schmerzfreie Rampensäue mit einem schönen neuen Wort gerne als „Kult“ bezeichnet werden. Der „Homo Dance“ als konsequente Hymne jeder satt wummernden Großraumdisco. Wer's nicht geil findet, ist ein pupsiges Kellerkind.

Na und ab März wird die nächste Stufe der Starrakete gezündet: “Glanz & Gloria“, eine ganz sicher schmerzbefreite Trashkomödie, die ausladende Darsteller mit wunderschöner Musik vereint und erneut keine Argumente für augenrollende Kritiker hinterlässt. „Mann, das ist doch Absicht!“

Toll, oder? Regie bei „Glanz & Gloria“ führt Andreas Coupon, hinter der Kamera steht Frank Grunert.

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