Iron Sky - Nazis im Weltall... und auf der Berlinale

Martin Beck
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Ein klarer Fall für die Geschichtsbücher: Eine größere Gruppe Nazis konnte sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf dem Mond verstecken, von wo aus sie nun den „Meteorblitzkrieg“ gegen die Erde startet.

Iron Sky - Nazis im Weltall... und auf der Berlinale

Fast jeder dürfte bereits von „Iron Sky“ gehört haben, denn das verdammte Ding ist seit inzwischen fünf Jahren in Produktion. Da gab es schon einige Teaser, Testaufnahmen, Poster und vor allem die (zumindest teilweise) Finanzierung des Budgets durch das sogenannte „crowd funding“. Sprich: Jeder konnte durch eine Überweisung als Produzent des Films aktiv werden.

Nun denn, jetzt endlich ist der Film fertig und wird seine Weltpremiere in der Panorama-Abteilung der diesjährigen Berlinale feiern. That's right, folks – „motherfucking space nazis“, inklusive Udo Kier und sein kleines Plastikraumschiff, werden genau dort attackieren, wo die Krauts am dringendsten bösen Humor beweisen müssen!

„Iron Sky“ ist eine finnische Produktion und hat nur die Wahl zwischen völligem Desaster oder –ich verweise auf den tollen Trailer- ganz heissem Trash-Scheiß. Regie führt Timo Vuorensola, der Sänger der Black Metal Band Älymystö, das Drehbuch stammt von Johanna Sinisalo und die Hauptrollen spielen Götz Otto, Julia Dietze und Christopher Kirby.

Wer bei der Weltpremiere dabei sein möchte: Die Tickets gibt es ab dem 8.2.2012 an den Vorverkaufsstellen und auf der Webseite der Berlinale.

Noch mehr “Space Nazis” gewünscht? Dann auf zur offiziellen Webseite des Films!

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