Max Payne - 3DRealms enttäuscht vom Film

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(Denis W.) Der neue “Max Payne”-Film ist letztes Wochenende mit unerwartetem Erfolg in die US-Kinos gestartet. 18 Millionen US-Dollar sprechen eine Sprache für sich. Es ist fast kaum zu glauben, aber können wir tatsächlich einmal von einer gelungenen Videospielumsetzung sprechen?

Die Entwickler von “Max Payne”, 3DRealms, beantwortet diese Frage für uns mit einem klaren “Nein”.

CEO Scott Miller berichtete, dass er fassunglos den Kopf geschüttelt habe. Es gäbe zu viele Fehler und Abweichungen in der Storyline: Zum Beispiel wurde “Lupino” viel zu einfach umgebracht obwohl er drogenbedingt übermenschliche Kräfte haben sollte. Zusätzlich wurde die Dramaturgie vollkommen verhunz. Die Anfangsszene des Spiels wurde zu spät im Film gezeigt, somit könnte man die Motivation des Hauptcharakters gar nicht erst erkennen, was aber nötig sei, um ihn zu mögen. Miller sagte, dass er stundenlang so in seiner Kritik weitermachen könne. Schade eigentlich.

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