One Piece: Neue Realserie könnte Kostenrekorde brechen

Luis Kümmeler
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Der Serienproduzent Marty Adelstein, der sich für die kommende Realserie von One Piece verantwortlich zeichnen soll, hat für eben jene Großes angekündigt. So geht er davon aus, dass die Kosten dieses ambitionierten Projekts so hoch ausfallen könnten, dass sie jeden bisher dagewesenen Kostenrekord in Punkto Drama-Serien brechen könnten.

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One Piece: Unlimited World Red - Deluxe Edition - PS4/SWITCH/PC

20 Jahre nach dem Start der erfolgreichen Manga-Serie One Piece soll der Piraten-Fantasy-Stoff nun auch in Form einer „Live Action“-Serie umgesetzt werden, also einer Verfilmung mit echten Schauspielern statt gezeichneten Figuren. Und das könnte kostspielig werden: Der Produzent Marty Adelstein, dessen Tomorrow Studios die Serie in Zusammenarbeit mit ITV Studios produzieren soll, hat sich in einer Stellungnahme zum möglichen Budget dieser Unternehmung geäußert, wie die Webseite Anime Herald berichtet.

Wie gut kennst du One Piece?

„Seit 20 Jahren bin ich ein ‘One Piece’-Fan“, so Adelstein. „Mit solch einer wichtigen Arbeit von Shueisha und Mr. Oda anvertraut zu werden, ehrt mich. Mit großem Enthusiasmus werde ich alles geben, um One Piece zu einem Erfolg zu machen. Ich glaube, dieses Projekt könnte einen neuen Rekord für die teuerste Drama-Serie in TV-Geschichte aufstellen. Dank der weltweiten Bekanntheit der Marke wird sich eine Investition in diese umfangreiche Produktion auszahlen.“

One Piece: Unlimited World Red Deluxe Edition kommt auch nach Europa

Den Kostenrekord hält aktuell noch die HBO-Serie Rom, die etwa 9-10 Millionen US-Dollar pro Folge gekostet hat. Dass One Piece aber auch viel Raum für Investitionen bietet, liegt auf der Hand: Die Manga-Vorlage bietet nach all den Jahren nicht nur ein umfangreiches Figuren-Ensemble, sondern mit seinen Fantasy-Elementen auch jede Menge Vorlagen für kostspielige Spezialeffekte.

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