Quarantäne 2: Terminal

Beschreibung

Ganz schön verwirrend: „Quarantäne 2: Terminal“ ist die Fortsetzung vom 2008 erschienenen „Quarantäne“, seinerseits ein Bild für Bild-Remake vom 2007 erschienen Horrorfilm „REC“. 2009 kam dann die Fortsetzung heraus, „REC 2“, die erneut die serientypische Wackelkamera –auch bekannt aus Filmen wie „Blair Witch Project“ oder „Cloverfield“- bot. „Quarantäne 2: Terminal“ wiederum hat nichts mit dem spanischen Sequel zu tun, sondern erzählt die Geschichte von „REC“ und „Quarantäne“ so weiter, wie es Drehbuchautor und Regisseur John Pogue eben wollte.

„Quarantäne 2: Terminal“ verlegt den Ort des Geschehens vom altbekannten Appartement des Vorgängers auf einen Flughafen. Während eines Nachtfluges bemerkt Stewardess Jenny (Mecedes Masöhn), wie einer der Passagiere beginnt sich zu erbrechen und ohnmächtig wird. Kurz nachdem sie beginnt, erste Maßnahmen zu treffen wacht er allerdings schon wieder auf – und beginnt, wahllos Passagiere anzugreifen. Nach einer Notlandung werden alle Personen, die an Bord waren in eine für sie errichtete Quarantänezone verfrachtet. Während das Militär Ein- und Ausgänge bewacht, beginnt der Virus sich innerhalb der Zone zu verbreiten. Jenny muss zusammen mit dem Erzieher Henry (Josh Cooke) versuchen, aus der Todesfalle zu entkommen.

Auch wenn sowohl die Personen als auch der Ort verschieden sind, bleibt die Situation doch sehr ähnlich: Menschen sind auf engem Raum miteinander eingesperrt während ein Virus um sich greift, und sie müssen versuchen, von dort zu entkommen. Der größte Unterschied zum Vorgänger ist sicherlich, dass auf die Wackelkamera verzichtet wurde und man nun einen klassischen Horrorfilm drehte. Ob sich das ausgezählt hat oder der Film doch beim alten Muster hätte bleiben sollen, könnt ihr ab dem 11. August 2011 erfahren. Dann wird der Film –ohne den Umweg durchs Kino zu gehen– im Heimkinomarkt erhältlich sein.

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