Resident Evil: Afterlife - Ein neuer Versuch von Paul W. S. Anderson

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(Jens) Resident Evil gehört wohl zu den erfolgreichsten Videospielverfilmungen. Schließlich hat es die Serie jetzt schon auf vier Teile gebracht, der neueste wurde sogar in 3D produziert. Doch ob der Film dadurch mal einen Glanzpunkt für die Reihe darstellen kann? Ich habe mir den Streifen heute anschauen dürfen und verrate euch nun in diesem Review, ob sich das Kinoticket lohnt oder nicht.

Resident Evil: Afterlife - Ein neuer Versuch von Paul W. S. Anderson

Die Suche nach Leben

Resident Evil: Afterlife knüpft einige Monate nach dem dritten Teil Extinction an. Die Welt scheint endgültig dem Untergang entgegen zu laufen, es gibt nur noch sehr wenige Überlebende, die nicht mit dem T-Virus infiziert wurden. Dazu gehört auch Alice (Milla Jovovich), die nun der mächtigen Umbrella Corporation endlich Einhalt gebieten will. Doch dieses Unterfangen gelingt leider nicht so ganz und Alice verliert dabei durch Injektion eines Serums auch noch ihre ganzen “Superkräfte”, was diese jedoch gar nicht mal so schlecht findet, da sie nun immerhin wieder ein normaler Mensch ist.

Daraufhin macht sie sich auf die Suche nach weiteren Überlebenden. In Alaska hofft sie Claire Redfield (Ali Larter) und den Rest der Gruppe zu finden, auf die sie in Extinction traf. Dort soll es noch eine Gruppe von Menschen geben, die in Sicherheit vor dem Virus und den Infizierten lebt. Doch als Alice in Alaska ankommt, findet sie nur Claire, mit der irgend etwas gemacht wurde, sodass sie ihr Gedächtnis verloren hat. Gemeinsam wollen die beiden nun herausfinden, was passiert ist und warum man sie in den Norden Amerikas gelockt hat.

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