Resident: Evil Retribution - Regisseur sieht "professionellen" Resident Evil-Spielern zu

Jonas Wekenborg
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Man kann von den Filmen ja halten was man möchte, aber erfolgreich scheinen sie definitiv zu sein. Nachdem letztes Jahr mit "Resident Evil Afterlife" der vierte Teil der Videospielumsetzung im Kino lief, verriet Alice-Darstellering Milla Jovovich nun per Twitter, dass der fünfte Teil der Reihe vermutlich Resident Evil: Retribution heißen wird.

Resident: Evil Retribution - Regisseur sieht "professionellen" Resident Evil-Spielern zu

Um ganz sicher zu sein, müsste sie aber noch einmal bei Regisseur, Drehbuchautor und Ehemann Paul W. S. Anderson nachfragen. Wie dieser auf die Ideen für seine Filme kommt, konnte Jovovich dann auch gleich erklären:

“Paul kennt Kids, die professionelle Videospieler sind. Die machen nichts anderes als Spiele spielen bis sie jeden Level gemeistert und jeden Code geknackt haben. Sie spielen die Games wochenlang und geben Paul dann die Aufnahmen. Also schaut er sich daraufhin tagelang Videos der besten “Resident Evil”-Spieler an und holt sich daher die Inspiration für den nächsten Film.”

Wie genau professionelle “Resident Evil”-Spieler aussehen, was sie so professionell macht und warum sich Anderson nicht selbst ein paar Stunden Zeit nimmt, um die nicht sonderlich langen Spiele auszuprobieren, konnte Jovovich leider nicht erklären. Trotzdem gibt es nun eine Erklärung dafür, dass zwar immer wieder Elemente aus den Spielen im Film auftauchen, sie aber nur selten sinnvoll erklärt werden und kaum etwas mit ihren Vorbildern aus den Games zu tun haben.

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