Superman: Man of Steel

Beschreibung

“Man of Steel“ ist ein Reboot der “Superman“-Serie. Nachdem Bryan Singers „Superman Returns“ lediglich auf lauwarmes Interesse traf, entschloss man sich, den nächsten Film mit dem Mann in blau auf frische Füße zu stellen.

Während der Planungsphase für “The Dark Knight Rises“ in 2008 erzählte Drehbuchautor David S. Goyer Christopher Nolan seine Ideen, wie man Superman in einen modernen Kontext packen könnte. Nolan trat daraufhin an Warner heran und pitchte diese Ideen, was Goyer den Job als Drehbuchschreiber und Nolan einen Produzenten-Credit einbrachte. Nicht ganz unbeteiligt an dieser Entscheidung war sicherlich der große Erfolg von „The Dark Knight“.

Die Dreharbeiten für “Man of Steel“ begannen im August 2011 in Chicago und dauern mindestens drei Monate. Die umfangreiche Besetzungsliste umfasst folgende Namen:

Henry Cavill spielt Clark Kent alias Superman; er ist der erste nicht-amerikanische Schauspieler in dieser Rolle und war bereits 2006 auf der Shortlist für „Superman Returns“ (wo er gegen Brandon Ruth verlor).

Lois Lane wird gespielt von Amy Adams, die sich unter anderem gegen Mila Kunis und Olivia Wilde durchgesetzt hat. Michael Shannon ist General Zod, der Oberbösewicht, “uns“ Antje Traue gibt Faora, die Männer-hassende rechte Hand von General Zod, und Russell Crowe schlüpft in die Rolle von Jor-El, dem biologischen Vater von Superman.

In weiteren Rollen bei “Man of Steel“ spielen Julia Ormond (als Supermans biologische Mutter), Laurence Fishburne (als Chef des Daily Planet) und Kevin Costner und Diane Lane (als Adoptiv-Eltern von Superman).

Der Regisseur von „Man of Steel“ ist Zack Snyder, der zuletzt die Steampunk-/Manga-/Zocker-Fantasie „Sucker Punch“ in den Sand gesetzt hat. Es kann nur noch aufwärts gehen, zumindest bis dann im Juni 2013 der Film in den deutschen Kinos zu sehen sein wird.


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Alle Artikel zu Superman: Man of Steel

      Man of Steel Film-Kritik: Das ist super, Mann!

      Was hatte ich mich gefreut. Ich bin wahrlich nicht der größte Superman-Fan, aber die vollmundigen Ankündigungen („der realistischte Superman aller Zeiten“) gekoppelt mit den Verantwortlichen (Zack „Watchmen“ Snyder und Christopher „Dark Knight“ Nolan) können einem schon mal den Mund maximal befeuchten. Und ein gutes Abenteuer mit dem rot becapeten Supertypen gab es auch schon eine Weile nicht mehr.

      Um das nochmal klar zu stellen. Als Nolan und Snyder vor rund zwei Jahren beschlossen, einen erneuten Versuch zu wagen und die „Superman“-Marke aus der Versenkung zu heben, taten sie das, weil sie (Zitat) „einen völlig neuen Ansatz gefunden haben, der dem Mythos ganz neues Leben einhaucht“. Egal ob Marketing-Blabla oder nicht – mich hatten sie damit voll im Sack. Seither frage ich mich: Was wird wohl dieser besondere Kniff sein, denn sie da meinten?

       

      Mittlerweile weiß ich: Es gibt ihn nicht, diesen Kniff. Wie schon Chris Nolan in „Batman Begins“ verwechselt auch Snyder den Terminus realistisch mit einer Erzählweise, die auch mal einen Gang zurück schalten kann. Am Ende fliegen hier dann aber immer noch Typen in gigantischen Rüstungen durchs Bild, die so auch direkt aus „Gears of War“ stammen könnten. Ein neuer Ansatz fällt den beiden zum Superman-Mythos auch nicht ein.

      Je nachdem mit welcher Erwartungshaltung man die Karte für „Man of Steel“ löst, dürfte sich das Filmvergnügen gestalten. Wer eine Neudefinition des Mythos möchte, sucht hier vergebens. Wer stattdessen einen modernen Superman will, angepasst an aktuelle Sehgewohnheiten, der bekommt hier rund zwei Stunden so gekonnt auf die Netzhaut gezwiebelt, dass man noch Stunden später ein leichtes Blitzen auf den Augen hat.

      Dabei beginnt „Man of Steel“ tatsächlich ungewöhnlich. Die überraschend ausufernde Exposition zeigt die Anfänge auf Krypton, dann auf der Erde überspringt Zack Snyder ein paar Jährchen und geht aber der Hälfte – punktgenau zur Ankunft von General Zod – ans Eingemachte. Bis dorthin liefern Flashbacks das emotionale Unterfutter für einen Helden, den man eigentlich als nahezu unverwundbar kennt.

      Man of Steel: Tragischer Superman

      Darin lässt sich dann tatsächlich ein neuer Ansatz ausmachen. Superman ist dieses Mal zwar nicht weniger super, fliegt und schlägt und lasert sich gekonnt durch praktisch jegliches Hinderniss, aber er ist mehr Mensch als je zuvor. Ein großes Thema des Films ist die oft aufgeworfene Frage „Was ist, wenn die Menschen mich verstoßen?“ – eine tatsächlich gewichtige, sozial-politische Thematik, die aus dem stählernen Supermenschen ein verletzliches Individuum macht.

      Snyder nimmt sich trotz hohen Tempos noch relativ viel Zeit für diese Momente, die gerne auch mal richtig tragisch werden und allgemein eine gewisse Schwere ausstrahlen. Gegossen wird das in traumhafte Nahaufnahmen, wie sie sich ein Terrence Malick zum Markenzeichen gemacht hat. Soweit, so ungewöhnlich. Dann knallt's, aber richtig. Etwa gegen Filmmitte betritt General Zod die Bühne und mit ihm ein völlig neues Erzähltempo.

      Als hätten zwei völlig unterschiedliche Drehbuchautoren Beginn und Ende des Films geschrieben, baut sich plötzlich ein theatralisches Spektakel vor dem überrumpelten Kinobesucher auf, als wolle jemand einen krassen Gegenentwurf zum vorher Gezeigten entwerfen. Völlig entfesselt werfen sich Superman und Co. durch Gebäude, Straßenzüge, Tanklaster, Züge, vermöbeln sich mit Straßenlaternen, irgendwann sind sie im Weltraum, dann wird Metropolis platt gemacht.

      Das passiert in einer Weise, die selbst für Blockbuster-Verhältnisse und gemessen an Filmen wie „Transformers 3“ einmalig ist. Optisch ist das sicherlich beeindruckend, auch wenn die Kamera sich zu häufig nicht entscheiden kann, wo sie nun eigentlich hin filmen soll. Ein Problem des Films, vielleicht sogar des gesamten Superman-Mythos, ist die völlige Schwerelosigkeit der Action, die gepaart mit der Unverwundbarkeit ihrer Helden und Feindbilder nie das Gefühl echter Bedrohung aufkommen lässt.

      So stellt sich dann auch irgendwann eine gewisse Ermüdung ein. Wenn Kryptons Schlägertrupp am Ende halb Amerika in Trümmer gebettet hat, dann dauert das nicht nur rund 45 Minuten, es fehlt dem Spektakel auch an Dringlichkeit und Drama. Snyder traut sich hier deutlich zu wenig, selbst das Original mit Christopher Reeve holte zum Ende hin noch mal zum emotionalen Paukenschlag aus. Derartige Ansätze verpuffen hier allerdings genauso schnell, wie die Stadtfassade von Metropolis.

      Fazit

      Einen nicht unerheblichen Anteil an der unten stehenden Wertung hat meine Erwartungshaltung. Gespeist durch erste Trailer und die vollmundigen Ankündigungen im Vorfeld, hatte ich viel erwartet. Eingelöst wird davon aber zu wenig. Wer an „Man of Steel“ aber unbefangen herangeht, bekommt hier einen Superman, der sich passgenau in die Riege qualitativ hochwertiger Comicverfilmungen einreiht und dem Mythos einen modernen Anstrich verleiht.

      Leider kann sich Zack Snyder dabei nicht ganz einigen, ob er nun in die Psyche seines Helden eindringt oder ein entfesseltes Spektakel inszeniert. Am Ende bleibt ein Erlebnis, das sich nie richtig entscheiden kann, ob es nun Fisch oder Fleisch ist, Charakterstudie oder Comictheater. Dennoch blitzt gewaltiges Potential auf: Mit dem richtigen Bösewicht als Gegner und einem mutigeren Drehbuch, kann das hier gewaltiges Kino auf „Dark Knight“-Niveau werden – sofern eine Fortsetzung kommt. Freuen würde ich mich.

      Wertung
      Regisseur: Zack Snyder
      Drehhbuch: David S. Goyer, Christopher Nolan und zwei weitere Autoren
      Stars:  Henry Cavill, Amy Adams, Michael Shannon
      Deutschlandstart: 20. Juni
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Alter Schwede: Dieser Man of Steel Trailer is beste

Michel Gondrys “Be Kind Rewind” hat 2008 den schönen Netztrend des “Schwedens” etabliert. Dabei werden Blockbuster-Trailer von Filmverrückten mit einfachsten Mitteln nachgedreht. Das Ergebnis ist in der Regel ganz große Trash-Kunst, bei der Spaß am Selbermachen im Vordergrund steht. So auch bei diesem Video der Gruppe Table8Productions. Zwar nicht ganz so genial wie unser eigenen Beitrag zum Thema, aber auch schön scheiße.

  

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Super Nolan: Der neue Man of Steel Trailer macht keine Gefangenen

So langsam ist der Punkt erreicht, an dem sich alle Vorfreuenden etwas vorsehen sollten, denn der neue “Man of Steel” Trailer gewährte überraschend tiefe Einblicke in die Absichten von Zack Snyder und Christopher Nolan. Wer hingegen noch etwas mit Superman hadert, der sollte sich unbedingt den starken Überzeugungskräften dieses Clips aussetzten. I have to say…that´s some pretty cool shit right there.  

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(Fetter) Neuer Trailer zu Zack Snyders Superman: Man Of Steel

Was machen Zack Snyder und Christopher Nolan aus dem angekratzen Image von Kal-El – das war bisher die große Frage, die sich bei der Betrachtung der bereits veröffentlichten Trailer gestellt hat. Mehr “Dark Knight” – weniger Latex? Mehr Thriller – weniger Heldenschmonz? Die Antwort kommt in Form des neuen Trailers zu “Superman: Man Of Steel“. Viel Spaß dabei!

 

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LEGO Man of Steel – der Superman-Trailer

Man of Bricks: Ein Trailer zu Zack Snyders Superman-Reboot komplett im Klötzchen-Style – das weckt Hoffnungen, dass es wie bei Batman ein eigenes “Man of Steel“-LEGO-Game geben wird…

Doch dazu gibt es bisher keine News von LEGO. Klar, in Batman 2 DC Heroes taucht der superste der großen Superhelden schon auf, Clark Kents Alter Ego gibt es auch als offizielle LEGO-Figur und als Webgame – aber ein eigenes Abenteuer wäre doch was. Das neue Video stammt dagegen von drei italienischen Fans und Filmemachern und baut originalgetreu den zweiten Trailer zu “Man of Steel” nach.

Der von Christopher Nolan produzierte Reboot startet im Juni 2013 in Deutschland in den Kinos. Aber der “Man of Steel” wird auch 2014 wieder auf der Leinwand erscheinen – und diesmal wirklich im Klötzchen-Style, im offiziellen LEGO-Kinofilm, der im Februar anlaufen soll und einfach “LEGO – the Motion Picture” heißt. Regie führen Phil Lord und Chris Miller, die auch für “Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen” und “21 Jump Street” verantwortlich waren. Neben Superman wird auch Batman auftauchen, als Synchronsprecher sind schon Leute wie Morgan Freeman, Liam Neeson, Elizabeth Banks und William Ferrell bestätigt.

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Man of Steel: Neuer offizieller Trailer zum Superman-Reboot

Der Superman-Reboot von Zack Snyder (300, Watchmen) kommt mit großen Schritten näher. Der zweite offizielle Trailer füttert die Hoffnungen, dass hier ähnlich wie bei der “Dark Knight“-Trilogie eine eher düstere, ernsthafte Geschichte vom “Man of Steel” erzählt werden soll – Schallmauer-Durchbrechen darf aber auch nicht fehlen.

Mit Christopher Nolan ist der Batman-Reboot-Regisseur zumindest als Produzent dabei, und das Drehbuch stammt von David S. Goyer, der auch die Geschichte von The Dark Knight und The Dark Knight Rises scriptete.

Die Hauptrolle im “Man of Steel” übernimmt Henry Cavill, seine Gegenspieler sind Michael Shannon und Antje Traut. Der Plot erzählt die klassische Hintergrundgeschichte von Clark Kent und seiner Entwicklung zu Superman. Als Kind kam er von Krypton auf die Erde wuchs bei Adoptiveltern Martha (Diane Lane) und Jonathan Kent (Kevin Costner) auf, deren Erziehung ihm beibringt, dass seine Superkräfte unweigerlich zu schwierigen Entscheidungen führen. Als die ganze Welt bedroht ist, muss sich der Journalist bzw. Superheld entscheiden…

“Man of Steel“ kommt im Juni 2013 in die deutschen Kinos. In weiteren Hauptrollen spielen Amy Adams, Julia Ormond, Laurence Fishburne und Russell Crowe.

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Man of Steel – Tadaa: Der Plot des Films!

Man of Steel” ist der “Superman”-Reboot, der momentan von Zack Snyder inszeniert wird. Wir hatten schon eine News-Meldung zum Aussehen des neuen Titelhelden (gespielt von Henry Cavill)…und jetzt ist auch die Story des Films raus:

Clark Kent/ Kal-El ist ein junger Journalist, der unvorstellbare Kräfte in sich spührt. Vor Jahren kam er von Krypton auf die Erde und stellt sich seitdem nur eine Frage: “Warum bin ich hier?” Die erste Zeit auf der Erde verbringt er bei seinen Adoptiveltern Martha (Diane Lane) und Jonathan Kent (Kevin Costner), deren Erziehung ihm beibringt, dass seine Superkräfte unweigerlich zu schwierigen Entscheidungen führen.

Der große Test hierfür passiert, als die gesamte Welt bedroht wird. Wie wird Clark Kent seine Kräfte einsetzen – zur Erhaltung von Frieden oder zur Eroberung? In ihm brodelt die Verwandlung zu Superman, um sowohl der Welt einen letzten Hoffnungsschimmer zu geben als auch die ihm nahestehenden Personen zu schützen.

Aaaah ja. Und dann passt auch gleich noch ein weiterer Spoiler, der auf folgendem Setphoto beruht:


Das rechts ist der Grabstein von Jonathan Kent – dessen genaue Todesursache noch unklar ist, aber wahrscheinlich mit einem großen Tornado zusammenhängt, der die Kent-Familie heimsuchen wird.

“Man of Steel” wird im Juni 2013 in die deutschen Kinos kommen. Das Drehbuch stammt von David S. Goyer (““) und in weiteren Hauptrollen spielen Amy Adams, Julia Ormond, Laurence Fishburne und Russell Crowe.

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Man of Steel – Das erste Bild des neuen Superman ist da!

Man of Steel” ist ein Reboot der Superman“-Serie. Nachdem Bryan Singers “Superman Returns” lediglich auf lauwarmes Interesse traf, entschloss man sich, den nächsten Film mit dem Mann in blau auf frische Füße zu stellen.

Der “richtige” Mann für diesen Job soll ausgerechnet Zack Snyder sein, der erst neulich mit seiner Steampunk-/Manga-/Zocker-Fantasie “Sucker Punch” ordentlich baden ging. In der Hauptrolle spielt Henry Cavill, der der erste nicht-amerikanische Schauspieler in dieser Rolle ist und bereits 2006 auf der Shortlist für “Superman Returns” stand (wo er gegen Brandon Ruth verlor).

Gestern wurde das erste offizielle Bild des neuen Superman veröffentlicht, was ihn bei der Verteidigung eines putten Tresors zeigt. Gegenüber dem ersten “Superman Returns” Bild scheint man sich diesmal eine “unheroischere” Herangehensweise zu trauen, und der Anzug sieht auch wesentlich Batman-iger bzw. Spider-Man-iger aus als die olle Spandex-Kluft von früher.


Die Dreharbeiten für “Man of Steel” haben gerade begonnen und werden mindestens drei Monate andauern. Das Drehbuch stammt von David S. Goyer (““) und in weiteren Hauptrollen spielen Amy Adams, Julia Ormond, Laurence Fishburne, Kevin Costner, Russell Crowe und Diane Lane. Der deutsche Kinostart ist für Juni 2013 geplant!

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Superman: The Man of Steel – Zack Snyder will deutsche Gegenspielerin

Im neuen Superman: The Man of Steel von 300-Macher Zack Snyder setzt der Regisseur auf gute deutsche Hausmannskost. Demnach wird sich Clark Kent, gespielt von Henry Cavill, im Reboot den beiden Schurken General Zod und Ursa stellen müssen, die von Michael Shannon und Antje Traute verkörpert werden.

Traute zählte bislang noch nicht zu den Hollywood-Größen, hatte die gebürtige Sächsin doch erst im Sci-Fi-Psycho-Thriller Pandorum mit Ben Foster und Dennis Quaid den Weg raus aus dem deutschen Film gefunden. Demnächst wird sie im Film 5 Days of Autumn zu sehen sein, gemeinsam mit Serien-Superman Dean Cain.

Damit sollte sie ihren langersehnten Wunsch nach einer großen Filmrolle gefunden haben. Immerhin wird sie neben Henry Cavill, Amy Adams (Louis Lane) und dem alten Haudegen Kevin Costner(Jonathan Kent) auf und über der Bühne stehen.

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Superman Reboot – Details zum Plot

Nun sind neue Details zum Plot vom Reboot der Superman Franchise durch zack Snyder bekannt geweorden.Das ganze wird zunächst in westafrika spielen da Clark Kent, bereits ein junger Journalist, die Weilt bereist und den Leuten ohne seine Superkräfte helfen.Durch eine Krise dort wird er jedoch gezwungen seine Kräfte einzusetzen und kehrt nach Smallville zurück um mehr über sich und seine Kräfte zu erfahren.

Anne Hatthaway wird die Rolle der Lois Lane übernehmen, Kinostart ist geplant für Dezember 2012

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