The Darkest Hour - Unsichtbare Aliens in Moskau

Martin Beck
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2011 ist das Jahr der Alien-Invasionen. "World Invasion: Battle Los Angeles", "Attack the Block", "Super 8", "Cowboys & Aliens" und "Transformers 3": Außerirdische Besucher sind so in, dass sie jetzt sogar unsichtbar sein dürfen – wie "gesehen" in "The Darkest Hour".

The Darkest Hour - Unsichtbare Aliens in Moskau

Jener Film ist ein weiterer Vertreter des Science Fiction-Genres, der diesmal in Moskau spielt. Normalerweise greifen Außerirdische ja ausschließlich Amerika an, doch hier ist tatsächlich mal die russische Metropole dran.

In dieser wunderbaren Stadt treibt sich eine Gruppe junger Amerikaner herum, die eines Abends -”” lässt grüßen- eine Party feiern und dabei einen Stromausfall erleben. Der von Aliens herbeigeführt wird, die plötzlich vom Himmel hernieder fallen und im großen Stil Strom absaugen wollen.

“The Darkest Hour” ist praktisch eine Umkehrung der Idee hinter “Die Herrschaft der Schatten”, wo sich das Grauen über Schatten fortbewegt. Die Außerirdischen sind zusätzlich noch unsichtbar und zerbröseln jeden, der sich ihnen nähert. Feuer frei also für jede Menge schicker Effekte, die natürlich auch eine “bullet time” Szene beinhalten.

Diese slomo-Szenen fliegender Kugeln sind eine Spezialität von ““-Regisseur Timur Bekmambetov, der hier als Produzent fungiert. Regie bei “The Darkest Hour” führt Chris Gorak, der vor fünf Jahren schon einmal ein Endzeitszenario auf die Leinwand gebracht hat: ““.

In den Hauptrollen von “The Darkest Hour” spielen Emile Hirsch, Olivia Thirlby, Max Minghella und Greg Kinnear. Ab dem 5. Januar 2012 wird die 3D-Produktion auf deutschen Kinoleinwänden zu sehen sein.

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