Die Antarktis: Ein außergewöhnlicher Kontinent von besonderer Schönheit. Als dort ein Alien von Wissenschaftlern ausgegraben wird, verwandelt sich ein einsamer Außenposten, der zur Erforschung der Antarktis eingerichtet wurde, in einen Austragungsort eines Kampfes auf Leben und Tod. Der außerirdische Gestaltwandler hat die Fähigkeit, sich in eine perfekte Kopie jedes lebenden Wesens zu verwandeln. Die Wissenschaftler werden zunehmend paranoid, als sich die Infektion zunehmend verbreitet. Die Paläontologin Kate Lloyd (Mary Elizabeth Winstead), die zusammen mit ihren Assistenten Davida Morris (Davetta Sherwood) und Adam Goodman (Eric Christian Olsen) erst nachträglich zu der ursprünglichen norwegischen Forschungsgruppe gestoßen sind, müssen nun versuchen das gefährliche Alien zu stoppen.
Obwohl der Film den gleichen Namen wie John Carpenters Horrorfilm von 1982 trägt, handelt es sich hier ausnahmsweise nicht um ein Remake. Stattdessen ist „The Thing“ ein Prequel, das sich drei Tage vor den Ereignissen des ursprünglichen Films zuträgt. Das heißt aber keineswegs, dass man sich nicht an bekannten Filmklassikern orientiert: Der Charakter von Mary Elisabeth Winstead („Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“, „Stirb Langsam 4.0“) soll sich etwa deutlich an Ripley aus den Alien-Filmen orientieren.
Regisseur Matthijs van Heijningen Jr. kann abgesehen von einem unaussprechlichen Namen noch nicht viel Erfahrung vorweisen – „The Thing“ ist sein Debüt als Hollywood-Regisseur. Auch die beiden Drehbuchautoren sind nicht unbedingt erfahren im Filmbusiness: Eric Heisserer zeichnete sich vorher lediglich für das 2010er Remake von „A Nightmare on Elm Street“ verantwortlich, Ronald D. Moore war in der Vergangenheit in erster Linie mit Serien wie „Battlestar Galactica“ beschäftigt.
Ob der Film an das legendäre Original anschließen kann, wird sich am 17. November 2011 herausstellen.