Google Glass: Werbespot im CERN und Eigenbau Flass

Google ist dafür bekannt, sehr kreative Werbespots für die eigenen Produkte zu produzieren. Der aktuelle Glass-Spot stellt keine Ausnahme dar.

Google Glass: Werbespot im CERN und Eigenbau Flass

Was würdet Ihr antworten, wenn von Google die Anfrage “Möchten Sie mit Google Glass den Teilchenbeschleuniger im CERN besuchen?” käme. Physik-Lehrer Andrew Vanden Heuvel hatte das Glück, genau diese Frage gestellt zu bekommen und von Google in die Schweiz eingeladen zu werden.

Dort hielt er seine Eindrücke vom größten Teilchenbeschleuniger der Welt mit der Google-Brille fest. Zusätzlich startete er ein Google Hangout mit der Physik-Klasse seines Bruders. So konnten die Schüler live bei der Tour um den Beschleuniger dabei sein und Fragen stellen.

In seinem Blog-Post berichtet Heuvel etwas ausführlicher über die Erfahrungen seiner Reise. Sein Fazit: “Es geht nicht um die Technologie, sondern darum, was wir mit ihr tun.”

Flass: Glass im Eigenbau

Dass er keine Möglichkeit dazu hatte, eine Google-Brille zu bekommen, hat den Australier Ash Williams dazu bewogen, eine eigene Datenbrille zu basteln. Unter dem Namen Flass (Fake Glass) hat er ein Glass-ähnliches Gerät aus verschiedensten Komponenten gebaut. Dieses ist natürlich weit davon entfernt, konkurrenzfähig zum großen Vorbild zu sein. Dennoch ist es interessant zu sehen, was ein einzelner mit Komponenten zu einem Preis von 260 Dollar schaffen kann.

In einem Video erklärt Williams, wie er die Brille gebaut hat:

Quellen: Caschys Blog, Techcrunch

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