Interessantes Google Glass Design-Konzept

Jens Herforth
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Google wird 2014 die Google Glass auf den Markt bringen. Wann genau und zu welchen Konditionen wissen wir nicht. Wir wissen aber, dass Google mit den Entwicklern und aktuellen Glass-Besitzern Soft- und Hardware optimiert . Auch wenn es eine sehr gespaltene Meinung zu der Datenbrille gibt, kann man doch eines übergreifend bestätigen: Besonders stylisch ist die Brille nicht. Die Jungs von Sourcebits haben da mal Hand angelegt.

Dass die Google Glass keinen Preis für seine tolle Optik gewinnt, ist eigentlich klar. Doch gerade im Gesicht sollte man doch nichts anlegen, was ablenkt oder völlig entstellt. Die Google Glass ist zwar an sich nicht hässlich, doch im Vergleich zu Beauty-Welt ist solch eine Brille absolut fehl am Platz. Die Designer von Sourcebits haben sich mal eine schicke Brille genommen und sie einfach etwas schicker gemacht. Da würde selbst die Frauenwelt nicht mehr Nein sagen, oder?

Bildergalerie Google Glass Konzept

 Gut, ich könnte dieses Design nicht tragen. Kamal würde sie stehen, doch wenn ich mir den Google Glass Teardown anschaue und sehe, wie viel Hardware da noch rein muss, halte ich dieses Design doch noch für starke Zukunftsmusik. Die Kollegen nennen zwar Platz für Akku und Speicher, doch wo soll in diesem kleinen Rahmen der Prozessor verarbeitet werden? Wo sieht der Designer den RAM und den Bone-Conduction Kontakt? Nett finde ich die Idee, zwei Touchpads zu verarbeiten. So haben Linkshänder keinen Nachteil.

Wir befinden uns technisch einfach noch nicht weit genug, um hübsches Design mit guter Hardware zu verbinden. Noch nicht. Allerdings ist gerade das Thema Datenschutz ein Problem und hier in Deutschland wünscht man sich bestimmt keine normale Brille, die Video- und Fotoaufnahmen machen kann. Aber irgendwo auch verständlich, oder?

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