Thunderbolt: Erstes optisches Kabel bekommt Intel-Zertifikat

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Der Codename für Thunderbolt hieß Light Peak – und Intel wollte ursprünglich ganz auf Licht, also optische Signale für die Datenübertragung setzen. Die erste Generation der Thunderbolt-Kabel besteht allerdings aus Kupfer. Nun hat Intel aber das erste optische Kabel abgesegnet.

Thunderbolt: Erstes optisches Kabel bekommt Intel-Zertifikat

Das optische Thunderbolt-Kabel von Sumitomo Electric, dessen Preis leider noch nicht bekannt ist, hat das Thunderbolt-Zertifikat von Intel erhalten, so dass der Hersteller es als offizielles Thunderbolt-Kabel verkaufen darf. Der Vorteil der optischen Datenübertragung ist, dass diese über längere Distanzen möglich ist, ohne dass die Geschwindigkeit nachlässt: Mit bis zu dreißig Meter Kabel sind damit weiterhin Geschwindigkeiten in Höhe von 10 Gigabit pro Sekunde pro Kanal möglich.

Das Kabel ist genauso dick wie herkömmliche Thunderbolt-Kabel, lediglich der Stecker ist etwas größer geworden. Auch mit den optischen Kabeln lassen sich bis zu sechs Geräte hintereinanderschalten. Eine Stromversorgung gibt es über das optische Kabel jedoch nicht.

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