Analysten-Glaskugel: Billiges iPad mini 2, MacBook Pro weiterhin mit DVD-Laufwerk

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Das iPad mini mit einem Retina-Display auszustatten, könnte Apple länger aufhalten, als zunächst geplant. Außerdem soll Apple eine Budget-Version planen, ein Billig-iPad-mini. Gleichzeitig werde das MacBook Pro mit DVD-Laufwerk vorerst nicht eingemottet.

Analysten-Glaskugel: Billiges iPad mini 2, MacBook Pro weiterhin mit DVD-Laufwerk

Diese Prognosen für Apples Produktpläne 2013 lassen sich einer Anmerkung des Analysten Ming-Chi Kuo entnehmen. Er geht davon aus, dass ein iPad mini 2 aufgrund von Schwierigkeiten bei der Herstellung des Retina-Displays im 7,9-Zoll-Format „nicht vor Oktober“ in die Massenfertigung starten könne. Auch Marktforscher hatten zuvor von einem Start im „dritten oder vierten Quartal“ dieses Jahres gesprochen.

Aus diesem Grund geht Kuo auch davon aus, dass Apple eine Budget-Variante des iPad mini präsentieren wird, um die Verkaufszahlen am unteren Ende der Preisskala für Tablet-Computer nicht einbrechen zu lassen. Der Hersteller werde diverse Sparmaßnahmen ergreifen, die eine Art Billig-iPad-mini ermöglichen sollen. Dazu gehöre, einzelne Bestandteile, wie die Kamera auf der Rückseite, ganz weg zu lassen, den Speicher auf 8 GB zu reduzieren und effizientere Fertigungswege für Gehäuse und Prozessor zu finden.

All das führe dazu, dass Apple ein iPad mini als Konkurrenz zu Tablets aus dem mittleren Preissegment für etwa 150 bis 190 Euro anbieten könne. Etwas ähnliches hatten wir auch schon in unserer Apple-Produktvorschau 2013 geahnt. Die etwas weniger drastische Variante wäre eine Reduktion des Preises für das aktuelle Modell bei gleichzeitiger Straffung des Fertigungsprozesses — wie bisher auch schon bei anderen Tablet- und Smartphone-Modellen aus Cupertino geschehen.

Während Kuo noch vor wenigen Monaten das Ende der MacBook Pro mit DVD-Laufwerk prophezeite, ist er jetzt anderer Meinung. Es werde auch weiter die etwas massiveren Geschwister der Retina- und Air-Modelle geben, die neuesten davon sollen auf der WWDC 2013 im Juni vorgestellt werden.

Die Gründe hierfür sieht der Analyst im Bedürfnis nach Massenspeicherlaufwerken in Märkten ohne große Verbreitung von Breitband-Internetanschlüssen. Wer also darauf setzt, seine CD- oder DVD-Sammlung auch mit der nächsten Generation an portablen Mac-Rechnern ohne Weiteres digitalisieren zu können, darf sich vielleicht freuen.

Ebenso all jene, die von den anstehenden Tarifneuerungen der Telekom betroffen sind.

(via Appleinsider)

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Weitere Themen: iPad mini , MacBook Pro, iTunes für Mac, WWDC 2014, Apple Event


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