Patent zeigt flexibles Akku-Konzept für potentielle iWatch

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Ein neues Patent seitens Apple zeigt, wie der Akku in einer potentiellen iWatch verbaut sein könnte.

Patent zeigt flexibles Akku-Konzept für potentielle iWatch

Die Spekulationen um eine iWatch von Apple werden lauter und lauter. Ein neues Patent zeigt nun, wie der Akku in der Armbanduhr untergebracht sein könnte. Ein sehr wichtiges Thema, wenn man bedenkt, dass der Raum stark begrenzt ist und der Akku somit Design und Form erheblich beeinflussen könnte. Es ist wichtig, alle Komponenten auf kleinstem Raum unterzubringen und somit möglichst viele Freiheiten bezüglich des Designs zu erlangen. Das 2011 eingereichte und nun zugesprochene Patent gibt zumindest ein wenig Aufschluss.

Das Patent namens “Flexible Battery Packs” beschreibt, wie Name schon vermuten lässt, flexible Akkus. In einzelne Zellen unterteilt, soll sich der Akku somit der Form eines Rings anpassen können und mindert darüber hinaus die Gefahr eines Defekts. Bei der Beschädigung einer Zelle, wären die noch Verbleibenden weiterhin voll funktionsfähig. Eine kluge Idee; flexibel (zumindest teilweise), platzsparend und wenig anfällig.

Bisher spekuliert man mit einer Veröffentlichung der iWatch gegen Ende 2013/Anfang 2014. Ob die Uhr wirklich erscheinen wird, ist noch unklar. Allerdings deutet einiges auf eine solche hin, unter anderem auch die Thematisierung einer Armbanduhr (“wristwatch“) innerhalb der Produktbeschreibung des Patents. Lassen wir uns überraschen…

Quelle: PatentlyApple

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