Nike+ FuelBand - Alle Infos und Artikel

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  1. iWatch: iBand statt smarter Uhr (Video)

    Sven Kaulfuss 6
    iWatch: iBand statt smarter Uhr (Video)

    Experten und auch Apple-Fans erwarten in diesem Jahr die Vorstellung einer smarten Uhr – die iWatch. Doch was wäre, würde Apple stattdessen „nur“ ein besseres Fitnessarmband präsentieren? Wie dies aussehen könnte, zeigt eine interessante Studie.

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Keine neue Hardware: Nike stellt Fuelband-Entwicklung ein

Der Sportartikelhersteller Nike will sich offenbar aus dem Markt für tragbare Fitness-Geräte verabschieden. Einem CNET-Bericht zufolge will der Hersteller keine neue Version seines Fuelbands oder andere Hardware-Produkte entwickeln.

Nike wolle sich künftig mehr auf Entwicklung von Fitness-Software konzentrieren, schreibt CNET. Hardware-Produkte fallen damit aus dem Sortiment – auch das Nike+ Fuelband. Mit dem Produkt hatte der Hersteller ursprünglich große Pläne. Eine geplante, dünnere Version des Fuelbands wird nun nicht mehr auf den Markt kommen. Die aktuelle SE-Version will der Hersteller weiter verkaufen und unterstützen – zumindest für die “absehbare” Zukunft. Neue Farben soll es ebenfalls noch einmal geben. Rund 55 Angestellte des 70-köpfigen Hardware-Teams verlieren im Zuge der Umstrukturierung ihren Arbeitsplatz.

Im Herbst will Nike eine Entwickler-Schnittstelle für seine Fitness-Dienste vorstellen. So lassen sich künftig auch andere Fitness-Geräte mit der Nike+-Plattform verwenden.

Sollte Apple dieses Jahr tatsächlich eine iWatch vorstellen, wäre eine Kooperation zwischen beiden Unternehmen gut möglich. iPhones und iPods arbeiten bereits seit einigen Jahren mit dem Nike+-Sensor zusammen. Die Nike+ Move-App wandelt die Daten des M7-Prozessors im iPhone 5s auch ohne Fuelband in NikeFuel-Einheiten um.

Für Tim Cook dürfte das Fuelband-Aus keine Überraschung gewesen sein, seit neun Jahren ist er Aufsichtsratsmitglied bei Nike. Dass man dort keine neuen Versionen des Fuelbands auf den Markt bringen will, könnte also ein Anzeichen auf ein ähnliches Produkt aus dem Hause Apple sein.

Fuelband

Übrigens: Die erste Version des Nike+ Fuelbands haben wir ebenso wie den Nachfolger ausführlich getestet.

Nike+ Move (AppStore Link)
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Nike+ Move
| Preis: Gratis

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iWatch: iBand statt smarter Uhr (Video)

Experten und auch Apple-Fans erwarten in diesem Jahr die Vorstellung einer smarten Uhr – die iWatch. Doch was wäre, würde Apple stattdessen „nur“ ein besseres Fitnessarmband präsentieren? Wie dies aussehen könnte, zeigt eine interessante Studie.

Die bisherigen Modelle einer Smartwatch konnten die große Masse der potentiellen Käufer noch nicht erreichen. Selbst Branchenriese Samsung tut sich im Moment mit seiner Galaxy Gear eher schwer – zu teuer, zu inkompatibel... Andererseits blüht ein Alternativmarkt. Fitnessbänder wie beispielsweise das Nike+ FuelBand, Fitbit Flex oder auch Jawbone Up sprießen allerorten aus dem Boden. Sie bieten zwar nur einen speziellen Funktionsumfang, sind dafür aber meist wesentlich günstiger.

iBand von Apple: Smartes Fitnessarmband

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Apropos Fitness, Medizin und Co. Nachweislich bemüht sich Apple derzeit, eine ganze Armee von Fachkräften aus diesem Sektor anzuwerben. Zu welchem Zweck? Die Kollegen des Technikmagazins T3 machen sich ihren eigenen Reim darauf und präsentieren eine interessante Studie – iBand. Hierbei handelt es sich um ein weiterentwickeltes Fitnessarmband mit diversen Sensoren und einigen Features einer Smartwatch. Die einzelnen Merkmale und im Anschluss das dazugehörige Video:

  • Herzfrequenzmessgerät mit iOS-Anbindung
  • eingebauter GPS-Tracker
  • Schlafphasenwecker
  • Apps: HealthBook mit Kalorienzähler und mehr
  • Lightning-Anschluss mit MagSafe-Funktion
  • Integration von iBeacon
  • Touch ID
  • Siri-Integration

Quintessenz zum iBand

Zusammenfassend betrachtet ein schlüssiges Konzept, denn aufgrund der zu erwartenden Beschränkungen würde ein „ausgewachsenes iPhone“ am Arm sicherlich keinen Sinn ergeben. Apple benötigt vielmehr ein intelligentes Zubehörprodukt zur Verstärkung des eigenen Ökosystems. iBand könnte diese Lücke geschickt füllen und nicht nur zukünftige Mehreinnahmen generieren, sondern zudem den bisherigen Absatzmarkt von iPhone und iPad auf lange Zeit sichern und hoffentlich ausbauen.

Quelle: T3

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Apple im Interview: iPhone und iPad als Fitness-Zubehör [Video]

Sogenannte “Wearable Technology“, also am Körper tragbare Elektronik, ist groß im Kommen. Googles Glass-Projekt ist wohl der derzeit prominenteste Vertreter dieser Produktkategorie aber auch die Pebble Smart Watch zählt beispielsweise dazu.

Die Fitness-Branche hat diesen Trend sehr früh erkannt und sich mit einer großen Auswahl an Zubehör wie beispielsweise dem Nike+ FuelBand, dem Fitbit oder auch dem Jawbone Up in Stellung gebracht. Kombiniert mit einem Smartphone oder Tablet, entfalten diese Produkte ihr ganzes Potenzial. Auch Apple spielt schon längere Zeit auf diesem Sektor mit und integriert fleißig Nike+ in iPod und iPhone.

Mit sogenannten Smartwatches gehen immer mehr Hersteller noch einen Schritt weiter. Was das Smartphone zum Handy, ist die multifunktionale Smartwatch zur Armbanduhr. Wenn man sieht, wie ernst Apple die Entwicklung auf dem Fitness-Markt nimmt und wie interessiert die Kunden an solchen Gadgets sind, müssen wir wohl nicht mehr lange auf eine iWatch von Apple warten.

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